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Ulrich Urbahn (Berenberg): Themen der Zeit: Je passiver, desto problematischer?

30.03.2026 - Exchange Traded Funds (ETFs) und andere Indexfonds haben den Zugang zur Börse für Privatanleger deutlich verbessert: Man bekommt mit einem einzigen Investment eine breite Streuung über viele Aktien oder Anleihen, zahlt in der Regel sehr niedrige Gebühren und kann per Sparplan automatisiert investieren. Über Jahre hinweg sind deshalb weltweit Monat für Monat beträchtliche Beträge in ETFs geflossen, sodass die Branche mittlerweile Dutzende Monate bzw. Jahre in Folge Nettomittelzuflüsse verzeichnet. Gleichzeitig zeigen sowohl unsere internen Analysen als auch neuere Forschungsarbeiten, dass dieser Erfolg von passiven Produkten eine Reihe von Nebenwirkungen für Marktstruktur und Kursverhalten mit sich bringt, die nichts mit Unternehmensgewinnen oder der Konjunktur zu tun haben, sondern vor allem mit den "mechanischen" Geldströmen in und aus Indexprodukten. Die beigefügte Publikation gibt einen detaillierten Überblick über diese marktstrukturellen Besonderheiten und zeigt auf, wie die "mechanischen" und bewertungsunabhängigen Geldströme, insbesondere aus automatisierten Sparplänen, zu neuen Marktphänomenen führen. Themen sind u.a.: nicht-fundamentale Kapitalflüsse, V-förmige Markterholungen, strukturelle Marktveränderungen und die Rolle von Target-Date-Fonds. Die Publikation bietet eine Perspektive darauf, wie der wachsende Anteil passiver Strategien die Finanzmärkte zunehmend fragiler macht und welche Risiken entstehen könnten, sollte sich der jahrzehntelange Trend der Kapitalzuflüsse umkehren.

Klicken Sie hier und lesen Sie den vollständigen Beitrag.

© 2026 Asset Standard
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.