Energiekontor erzielt solides Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2025 und stärkt Basis für weiteres Wachstum
- Konzern-EBT am oberen Rand der angepassten Prognose - Umsatz und Ergebnis gegenüber Vorjahr gesteigert - Dividendenvorschlag auf 1,00 Euro je Aktie verdoppelt - Marktumfeld anspruchsvoll - zunehmende Visibilität im Jahresverlauf erwartet - Deutliches Ergebnispotenzial für die kommenden GeschäftsjahreDie im General Standard gelistete Energiekontor AG ("Energiekontor"), einer der führenden deutschen Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks mit Sitz in Bremen, hat die im Oktober 2025 angepasste Prognose für das Geschäftsjahr 2025 am oberen Rand der Bandbreite erfüllt und geht aus heutiger Sicht von einer weiteren Verbesserung des Konzernergebnisses im Geschäftsjahr 2026 aus. Darüber hinaus bestätigt Energiekontor sein mehrjähriges Wachstumsziel unter Berücksichtigung der veränderten Rahmenbedingungen.
Angepasste Prognose für 2025 am oberen Rand erfüllt - Dividendenvorschlag verdoppelt
In einem zunehmend komplexen und anspruchsvollen Marktumfeld erwirtschaftete Energiekontor im Geschäftsjahr 2025 gestiegene Konzernumsatzerlöse in Höhe von 167,9 Mio. Euro (2024: 126,5 Mio. Euro). Die Gesamtleistung belief sich auf 339,1 Mio. Euro (2024: 195,9 Mio. Euro). Insbesondere die erhöhte ergebniswirksame Projektierungstätigkeit führte zu einem gestiegenen operativen Konzernergebnis (EBIT) von 65,4 Mio. Euro (2024: 49,8 Mio. Euro), was einer EBIT-Marge von 38,9 Prozent entspricht (2024: 39,4 Prozent). Bereinigt um höhere Zinsaufwendungen erwirtschaftete Energiekontor ein Konzernergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 40,5 Mio. Euro (2024: 36,2 Mio. Euro) und eine EBT-Marge von 24,1 Prozent (2024: 28,6 Prozent).
Das im Vergleich zum Vorjahr gesteigerte Konzern-EBT erfüllt damit die im Oktober 2025 angepasste Ergebnisprognose für das Konzern-EBT im Geschäftsjahr 2025 am oberen Rand der Bandbreite, die ein Konzernergebnis vor Steuern von ca. 30 bis 40 Mio. Euro vorsah. Zuvor war Energiekontor von einer höheren Bandbreite von ca. 70 bis 90 Mio. Euro ausgegangen. Hauptgrund für die reduzierte Gewinnerwartung war die zeitliche Verschiebung wesentlicher Vollzugsbedingungen für anstehende Transaktionen, die somit im Geschäftsjahr 2025 nicht mehr erfüllt werden konnten. Dies betraf insbesondere behördliche verursachte Projektverzögerungen und daraus entstandene Fristverlängerungen sowie die Verschiebung der Bekanntgabe und Aktualisierung von Netzanschlusszusagen im Zuge der noch laufenden Netzreform (Grid Reform) in Großbritannien.
Die Konzernsteuern wiesen im Geschäftsjahr 2025 einen positiven Betrag in Höhe von 0,4 Mio. Euro aus (2024: -13,6 Mio. Euro), was ein Konzernjahresergebnis in Höhe von 41,0 Mio. Euro ...
Den vollständigen Artikel lesen ...



