Washington - US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus gegenüber dem Iran offenbar um einen Tag verlängert.
In einem Beitrag auf seinem Onlinedienst Truth Social schrieb Trump am Sonntag schlicht die Zeitangabe "Dienstag, 20 Uhr Eastern Time" ohne weiteren Kommentar. Gegenüber US-Medien bestätigte er, dass er sich auf das Ultimatum beziehe. Zuvor hatte der US-Präsident Teheran mit massiven Angriffen auf zivile Infrastruktur wie Kraftwerke und Brücken gedroht, sollte die Meerenge nicht geöffnet werden.
Trump sagte dem Fernsehsender Fox News, dass er "alles in die Luft jagen und das Öl übernehmen" werde, wenn keine Einigung erzielt werde. Er zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass noch vor Ablauf des Ultimatums eine Einigung erreicht werden könnte, da derzeit Verhandlungen liefen. Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf warnte seinerseits, dass Trumps Schritte die USA "in eine Hölle" stürzen und die gesamte Region in Brand setzen könnten.
In einem Beitrag auf seinem Onlinedienst Truth Social schrieb Trump am Sonntag schlicht die Zeitangabe "Dienstag, 20 Uhr Eastern Time" ohne weiteren Kommentar. Gegenüber US-Medien bestätigte er, dass er sich auf das Ultimatum beziehe. Zuvor hatte der US-Präsident Teheran mit massiven Angriffen auf zivile Infrastruktur wie Kraftwerke und Brücken gedroht, sollte die Meerenge nicht geöffnet werden.
Trump sagte dem Fernsehsender Fox News, dass er "alles in die Luft jagen und das Öl übernehmen" werde, wenn keine Einigung erzielt werde. Er zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass noch vor Ablauf des Ultimatums eine Einigung erreicht werden könnte, da derzeit Verhandlungen liefen. Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf warnte seinerseits, dass Trumps Schritte die USA "in eine Hölle" stürzen und die gesamte Region in Brand setzen könnten.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
