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Energiekrise trifft Kupferboom: Steht hier der nächste Rohstoff-Gewinner bereit?
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Kornelius Purps (antea): Wie zerronnen, so gewonnen

02.04.2026

An den Finanzmärkten schwanken die Anleger von einem Tag zum anderen zwischen der Hoffnung auf eine Öffnung der "Straße von Hormus" und Befürchtungen einer drohenden Benzinknappheit. Jegliche Einordnung der Marktentwicklungen besitzt eine Halbwertszeit von nur wenigen Stunden. Daher widme ich mich heute mal wieder einem Thema mit einer etwas längeren Haltbarkeit: Den Konjunkturaussichten Deutschlands und den Implikationen der jüngsten "Gemeinschaftsdiagnose" für die Staatsfinanzen.

Planmäßig legten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute am Mittwoch ihr Halbjahresgutachten, die sogenannte "Gemeinschaftsdiagnose", vor. Schlagzeilenträchtig wurden darin die Wachstumsaussichten für die deutsche Volkswirtschaft im laufenden Jahr im Vergleich zum Herbstgutachten mehr als halbiert, jene für das Jahr 2027 um einen halben Prozentpunkt gekappt. Bereits vor einer Woche signalisierte die Deutsche Bundesbank, dass die deutsche Volkswirtschaft im ersten Quartal möglicherweise stagniert habe - und das, obwohl die ersten zwei Monate des Quartals noch frei von jeglichen Energiepreisexplosionen abliefen.

Klicken Sie hier, um den vollständigen Beitrag zu lesen.

© 2026 Asset Standard
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.