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Brasilien hat den Autobauer offiziell auf ein Register für Arbeitsverstöße gesetzt. Der Schritt trifft BYD im wichtigsten Auslandsmarkt und verwehrt dem Konzern den Zugang zu bestimmten Krediten brasilianischer Banken.Brasilien hat den chinesischen Autobauer BYD in ein offizielles Register von Arbeitgebern aufgenommen, die Beschäftigte sklavenähnlichen Bedingungen ausgesetzt haben. Auslöser ist ein Skandal aus dem Jahr 2024, bei dem chinesische Arbeiter mutmaßlich Opfer von Menschenhandel und missbräuchlichen Arbeitsverträgen wurden. Die Veröffentlichung der Liste durch das Arbeitsministerium stellt ein erhebliches Reputationsrisiko dar - ausgerechnet in einem der wichtigsten Auslandsmärkte …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE



