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GlobeNewswire (Europe)
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Heimstaden AB (publ) Signs Divestment of Danish Development Project to Tishman Speyer

Heimstaden AB (publ) ("Heimstaden") has entered into agreement to divest its development asset Else Sørensens Vej 25-33A, Rødovre in Greater Copenhagen ("ESV") to Tishman Speyer, a global real estate developer, owner, operator, and investment manager, through a sale of all the shares in Heimstaden ESV 25-35 ApS. Closing is expected in Q2 2027.

Christian Fladeland, Co-CEO and Chief Investment Officer, comments:

- "The sale of ESV strengthens our cash position and marks another step in our ongoing deleveraging efforts. It also underlines Heimstaden's strong industrial track record of developing high-quality residential assets".

Contact
Frederik Stentoft Berling, Media Relations, +45 21 30 94 89, media@heimstaden.com
Cody Nelson, Investor Relations, +47 948 94 196, ir@heimstaden.com

About
Heimstaden is a leading European residential real estate manager and investor with around 158,000 homes across nine countries with a fair value of SEK 324 billion. We acquire, develop, and manage properties with an evergreen perspective. Heimstaden is listed on Nasdaq First North Growth Market. Read more at www.heimstadenab.com. Certified Adviser is DNB Carnegie Investment Bank AB.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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