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Berenberg: Horizonte Handout April 2026

April 2026

Kompakter Ausblick auf Kapitalmärkte, Volkswirtschaft, Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Währungen. Jeden Monat neu.

Volkswirtschaft

  • Der Iran-Krieg lässt die Inflation in der Eurozone steigen und gefährdet die Konjunkturerholung.
  • Der Inflationsschub in Großbritannien schiebt weitere Zinssenkungen der Bank of England auf die lange Bank.
  • Der Nahost-Konflikt lässt auch in den USA die Spritpreise steigen, wodurch sich der Druck auf Trump erhöht, den Konflikt zu beenden.

Aktien

  • Der Krieg im Iran führte im März zu einem starken Abverkauf an den Aktienmärkten.
  • Unser Basisszenario bleibt, dass sich die Lage am Persischen Golf abkühlt und Aktien ihre Verluste perspektivisch wieder aufholen.
  • Eine etwas geringere Positionierung am Markt sowie eine sich bessernde Saisonalität dürften Aktien im April zusätzlich stützen.

Anleihen

  • Staatsanleihen sahen einen deutlichen Abverkauf seit Beginn des Iran-Kriegs.
  • Selbst im Falle einer Deeskalation würden wir an unserem Untergewicht in dem Segment festhalten.
  • Die Spreadausweitungen im Investment Grade und Hochzinssegment bleiben bisher überschaubar und es ist noch keine ausufernde Panik ersichtlich.

Alternative Investments / Rohstoffe

  • Der Ölpreis bleibt vom NahostKonflikt bestimmt. So dürften die globalen Lagerbestände aufgrund des Angebotsdefizits bereits sinken.
  • Der Goldpreis war zuletzt von steigenden Zinserhöhungserwartungen und einem stärkeren Dollar belastet.
  • Das Bild an den Metallmärkten bleibt heterogen: Hohe Lagerbestände lasten auf Kupfer. Aluminium profitiert von einer Angebotsknappheit und der gesperrten Straße von Hormus.

Währungen

  • Der Dollar profitiert von seiner Stellung als sicherer Hafen und dem Status der USA als Nettoenergieexporteur.
  • Sobald sich jedoch eine Entspannung im Nahen Osten abzeichnet, dürfte der Dollar voraussichtlich wieder etwas nachgeben.
  • Der japanische Yen gerät aufgrund der hohen Abhängigkeit Japans von Energie aus dem Nahen Osten zunehmend unter Druck.

Lesen Sie mehr im vollständigen Berenberg Horizonte Handout Kapitalmarktausblick April 2026

© 2026 Asset Standard
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.