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Acht Projekte im Deal-Portfolio, dazu vier Royalty-Beteiligungen: Emergent Metals verfolgt eine Strategie, die deutlich risikoärmer wirkt als bei typischen Junior-Explorern.
- Advertorial/Werbung - Im Auftrag von Emergent Metals Corp. (WKN: A3DHBC) -
Erfolgreich in Gold- und Silberminen investieren wie das Smart Money der Wall Street: So können Sie voll vom Gold- und Silber-Superzyklus profitieren - bei viel niedrigeren Risiken!
Liebe Leserinnen und Leser,
lassen Sie sich von der aktuellen Volatilität bei Gold und Silber nicht täuschen: Viele Fakten sprechen für weiter steigende Goldpreise in dem aktuell laufenden Gold- & Silber-Superzyklus - und damit einhergehend historisch auch für Silberpreise. Tatsächlich hat sich die langfristige fundamentale Situation für Gold (und auch für Silber) mit dem Ausbruch des Iran-Krieges sogar noch mal verbessert!
Schauen wir uns die Fakten an, die klar für eine Fortsetzung der Goldpreis-Steigerungen in 2026 und den folgenden Jahren sprechen dürften. Der erste Fakt: Es gibt mittel- und langfristige mehr Käufer als Verkäufer.
Einer der entscheidenden Gründe, warum die Software-Aktien im letzten halben Jahr so stark gefallen sind: Investoren waren bis unters Dach mit Software-Aktien vollgeladen. Es gab einfach keine neuen Käufer mehr - und deshalb fielen die Software-Aktien wie Steine: Denn den Verkäufern standen einfach keine Käufer mehr gegenüber. Das gleiche Bild sahen wir auch bei den populären MAG 7-Aktien.
Bei Gold, Silber und den Gold- und Silberminenaktien ist es genau umgekehrt: Es gibt langfristig jede Menge Käufer. Anleger sind auch heute noch massiv in Gold, Silber, Platin und den Minenaktien untergewichtet. Die Betonung liegt hier auf dem Wort "massiv". Vor allem institutionelle Investoren aus den USA; wo Gold über zwei Dekaden überhaupt keine Rolle bei Investments spielte - und sie bewegen das große Investmentkapital an den Kapitalmärkten.
Das dürfte cleveren Anlegern ebenso spannende wie potenziell gewinnträchtige Chancen bei Rohstoffaktien wie Emergent Metals Corp. (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055) bieten.

- Advertorial/Werbung -
- Im Auftrag von Emergent Metals Corp. (WKN: A3DHBC) -
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende
Basierend auf einem Vergleich der Börsenbewertungen dürften die Goldaktien ihre spannendste Phase erst noch vor sich haben. Der ETF GDX beinhaltet die 48 größten und besten börsengelisteten Goldproduzenten der Welt. Der Börsenwert dieses gesamten ETFs der 48 Goldminen-Blue-Chips liegt aktuell bei geradezu lächerlich niedrigen 37 Mrd. USD!
Zum Vergleich: Das entspricht gerade mal 1/6 - in Worten: einem Sechstel - der Börsenbewertung von Salesforce.com - einem in der Vergangenheit extrem erfolgreichen Softwareriesen, dessen Geschäftsmodell und Zukunft aber nun durch den Siegeszug der künstlichen Intelligenz von der Börse massiv infrage gestellt wird.
Hand aufs Herz: Was würden Sie lieber besitzen?
- ALLE 48 größten börsengelisteten Goldproduzenten, deren Geschäftsmodelle bisher jede wirtschaftliche und geopolitische Krise überstanden haben?
oder
- Ein Sechstel von einem Software-Riesen, bei dem niemand weiß, ob sein Geschäftsmodell in wenigen Jahren, dank KI, überhaupt noch existiert?
Die Goldrallye bei den Minenaktien ist noch lange nicht vorbei
Die Antwort auf diese Frage zeigt Ihnen, wie viel Luft der Superzyklus der Goldaktien noch hat - vor allem, wenn der Goldpreis weiter ansteigt. Wenn Sie denken, Sie haben die Rallye bei den Goldaktien verpasst, dann zeigt Ihnen allein dieser Vergleich: Dem dürfte nicht so sein! Im Gegenteil. Die Rallye dürfte gerade erst losgehen.
Aber - und hier kommt ein entscheidendes "aber", das alle gut informierten Anleger kennen müssen: Es gibt bei den Goldaktien ein Geheimnis! Ein dunkles Geheimnis, über das der Goldsektor gerne den Mantel des Schweigens breitet. Denn es ist ein Geheimnis, das Anlegern historisch Millionen, ja vielleicht sogar Billionen USD an Verlusten in jedem Gold-Superzyklus einbringt!
Das muss nicht sein! Sie können diesen horrenden Verlustrisiken entgehen, indem Sie wissen, was der Goldsektor gerne verschweigt. Hier ist das dunkle Geheimnis des Minensektors: Die bei Privatanlegern populärsten Minenaktien sind mit weitem Abstand NICHT die großen, über Dekaden etablierten Senior-Produzenten aus dem ETF GDX - sondern die kleinen Exploreraktien.
Denn die Unternehmen aus dem Explorer-Sektor fördern noch gar kein Gold. Sie befinden sich noch nicht mal in der Phase des Minenbaus. Sie befinden sich in den meisten Fällen noch 7 bis 10 Jahre weit weg von einem möglichen Produktionsstart. Denn sie suchen erst nach Goldvorkommen. Das bietet natürlich im Erfolgsfall das Potenzial auf gigantische Gewinnchancen. Darauf schauen die schlecht informierten Anleger in ihrer Gier nur.
Doch die Wahrheit ist: Wenn man sich die Geschichte des Minensektors anschaut, zeigt sich: Rund 90% der Explorationsprojekte schaffen es nie in Produktion! 9 von 10 Projekten werden niemals der gigantische Erfolgsfall, auf den viele Privatanleger hoffen. Die Privatanleger gehen von vornherein ein Investment ein, bei dem die Chancen auf einen Erfolg nur bei 10% liegen!
Minenaktien bieten riesige Gewinnpotenziale - aber Anleger verkennen oft hohe Risiken!
Die Folgen für die von Privatanlegern heiß geliebten Minenaktien sind oft katastrophale Kursverluste. Doch das muss nicht zwangsläufig der Fall sein. Denn es gibt Goldwerte, die cleveren Anlegern die Gewinnchancen in der Goldrallye bieten - aber ohne die typischen Risiken von Exploreraktien. So wie Emergent Metals Corp. (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055).
Die Risiken im Bergbau-Business umfassen sehr viele Bereiche. Hier eine Auflistung der häufigsten Risikofaktoren, die zahlreichen Explorer-Firmen Jahr für Jahr zum Verhängnis werden:
- Die heiß antizipierten Probebohrungen liefern nicht die erhofften Rohstoffgehalte im Gestein. Resultat: Der Aktienkurs stürzt oft ab.
- Wichtige Genehmigungen für die Projektentwicklungen verzögern sich oder werden von den Behörden nicht erteilt. Resultat: Der Aktienkurs stürzt ab.
- Protestbewegungen, Streiks oder soziale Unruhen in dem jeweiligen Projektgebiet. Resultat: Der Aktienkurs stürzt ab.
- Bürgerkrieg oder andere geopolitische Verwerfungen in vielen Ländern in Afrika oder Südamerika.
- Wechsel der politischen Spitze eines Landes - vor allem, wenn die Macht an (häufig Bergbau-kritische) linke Regierungen übergeht.
- Finanzielle Schieflagen oder Cash-Engpässe führen im besten Fall zu Verzögerungen bei den Projektentwicklungen oder im schlimmsten Fall zu Insolvenzen.
- Fehlentscheidungen der Managements über die Exploration und Entwicklung von Projekten führen zu unternehmerischen Misserfolgen.
Sie haben natürlich schon verstanden, was oft das Resultat all dieser Risikofaktoren ist, wenn sie eintreten. Wichtig zu verstehen: Bei diesen Risiken und den Potenzialen für horrende Kursverluste sprechen wir nicht nur von kleinen Microcap-Aktien. Jüngstes Beispiel für das hohe Risiko ist ein Ereignis in diesem Januar - bei einem der bis dahin größten und beliebtesten Silber-Explorer: Vizsla Silver.
Vizsla war einer der Börsenlieblinge im Silberminen-Sektor. Mit einer Börsenbewertung von rund 3 Mrd. USD eine der Erfolgsgeschichten im Silber-Explorations-Sektor. Denn man entwickelt eines der besten Silberprojekte der Welt in Mexiko. Das Panuco-Projekt ist riesig. Es hat hohe Silbergehalte. Die Exploration war ein überragender Erfolg. Der Rohstoff-Sektor liebte Vizsla.
Bis zum 23. Januar 2026.
Da musste Vizsla Silver bekannt geben, dass die Los Chapitos-Gruppe, eine Fraktion des mexikanischen Sinaloa-Kartells, 10 Mitarbeiter des Projekts entführt habe. Inzwischen wurden 7 der Entführten leider tot aufgefunden. Plötzlich erkannten Börsianer: Das geologische Superprojekt liegt im Gebiet des militanten Sinaloa-Kartells.
Die Folge für die Vizsla-Aktie war gnadenlos. Die Aktie des ehemaligen Börsendarlings stürzte um über 50% ab (oranger Kreis im Chart). Wohlgemerkt: Dies war keine kleine Explorergesellschaft mit irgendwelchen windigen Projekten in Usbekistan oder Myanmar. Vizsla Silver war ein ultra-erfolgreicher kleiner Blue Chip im Silberminensektor!

(Quelle: Tradingview)
Wie Smart Money investieren: Risiken minimieren bei maximal möglichen Gewinnchancen
Angesichts dieser Risiken bei Minenwerten stellen sich clevere Anleger natürlich die Frage: Wie umschifft das Smart Money - das kluge Geld der Hochfinanz - diese Risiken? Ohne sich die fraglos ultra-spannenden Chancen im Minensektor entgehen zu lassen? Die Lösung:
Das Smart Money investiert gezielt in Rohstoffunternehmen mit alternativen Geschäftsmodellen zum harten und risikoreichen Bergbau-Geschäft. Das bekannteste Geschäftsmodell, welches beim Smart Money und bei Großinvestoren im Rohstoffsektor aufgrund seiner niedrigeren Risiken besonders populär ist: die sogenannten Royalty-Unternehmen.
Sie stellen Bergbauunternehmen das für deren Projektentwicklungen dringend benötigte Kapital zur Verfügung - und erhalten dafür im Gegenzug später einen Anteil an der Gold-/Silber-/Metall-Förderung zu einem massiven Discount-Preis (häufig 10% des dann gehandelten Marktpreises).
Indem sich die Royalty-Firmen ein Portfolio an verschiedenen Projekten zusammenstellen, reduzieren sie die Risiken für die Gefahren einzelner Projekte. Aber gleichzeitig profitieren sie voll von steigenden Gold-, Silber- oder Metallpreisen.
Emergent Metals (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055) hat ebenfalls so ein alternatives Geschäftsmodell entwickelt.
Es ist allerdings anders aufgebaut als die an der Börse bekannteren klassischen Royalty-Firmen. Genau wie die Royalty-Unternehmen ist auch Emergent Metals kein klassisches Minenunternehmen, das sich auf die vollständige (und eben hoch risikoreiche) Entwicklung von Rohstoffprojekten und möglicherweise den späteren Betrieb einer Mine spezialisiert hat.
Das Ziel des Geschäftsmodells von Emergent Metals ist es NICHT, ein oder mehrere Rohstoffprojekte im Idealfall zur Produktionsreife zu bringen. Denn natürlich kennt das Management von Emergent Metals auch die eingangs aufgezeigte Statistik, dass die Erfolgswahrscheinlichkeit zu 90% gegen Minenwerte steht, die dieses Unternehmensziel haben.
Das clevere Management von Emergent Metals hat ein anderes Geschäftsmodell aufgebaut: Es lässt sich am einfachsten mit einem Vergleich aus der Immobilienbranche erklären. Dort gibt es Immobilienhändler, die sich auf folgenden, hoch lukrativen Bereich spezialisiert haben: Sie kaufen stark renovierungsbedürftige Immobilien für Discountpreise, renovieren diese und verkaufen die neu aufpeppten Immobilien dann zu einem wesentlich höheren Preis.
Emergent Metals: Brillantes Geschäftsmodell reduziert Minen-Risiken
Das Modell funktioniert im Immobilienmarkt ganz hervorragend. Übrigens auch in zahlreichen anderen Wirtschaftszweigen. Viele Private-Equity-Fonds haben sich genau auf dieses Modell für jeweils bestimmte Branchen spezialisiert. Der Erfolg ist mit zahllosen derartigen Transaktionen in ebenso zahllosen Wirtschaftszweigen historisch längst bewiesen.
Emergent Metals (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055) hat dieses erfolgserprobte Geschäftsmodell übernommen und auf den Minensektor adaptiert!
Das ist wirklich clever!
Denn dieses Geschäftsmodell funktioniert nachweislich in verschiedensten Wirtschaftszweigen. Zudem hat das bereits 2018 gegründete Unternehmen Emergent Metals den Erfolg dieses adaptierten Geschäftsmodells trotz des Rohstoff-Bärenmarktes von 2018 bis 2022 bereits bewiesen. Mit sechs derartigen Deals, die erfolgreich abgeschlossen wurden - über einen Gesamtwert von rund 30 Mio. USD.

(Quelle: Emergent Metals)
Damit steht das innovative und neuartige Geschäftsmodell von Emergent Metals im klaren Gegensatz zu vielen Bergbaufirmen. Denn hier wissen Anleger eben nicht, ob sich die in Hochglanzbroschüren versprochenen Gold- oder Silber- oder Kupfer-Vorkommen tatsächlich im Boden befinden.
Emergent Metals (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055) fokussiert sich auf junge Rohstoff-Projekte in der frühen Entdeckungs- und Entwicklungsphase. Denn hier gibt es auch im aktuellen Bullenmarkt auch heute noch die größten Value- und sogar Deep-Value-Chancen für Käufe.
Das Geschäftsmodell von Emergent Metals wird als A&D-Modell bezeichnet. Das steht für: Strategic Acquisitions & Strategic Divestitures (Strategische Übernahmen & Strategische Verkäufe). Dieses A&D-Modell hat nur drei Geschäftsphasen:
- Strategic Aquisitions
- Value Creation
- Divestiture & Monetization

(Quelle: Emergent Metals)
Phase 1: Der Gewinn liegt im Einkauf
Phase 1 und Phase 3 sind schnell erklärt. Denn es geht um Kauf und Verkauf. Aber jeder erfahrene Kaufmann weiß: Der Gewinn liegt immer im Einkauf. So natürlich auch bei dem außergewöhnlichen Geschäftsmodell von Emergent Metals (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055).
In Phase 1 identifiziert das Management von Emergent Metals interessante Rohstoffprojekte für einen Kauf. Doch Emergent Metals ist nicht einfach nur an irgendwelchen Landgebieten interessiert. Die Projekte, die für Emergent Metals überhaupt infrage kommen, müssen einen anspruchsvollen Katalog an Qualitätscharakteristika erfüllen.
Diese Qualitätskriterien von Emergent Metals umfassen:
- Der Fokus liegt auf den USA und Kanada. Emergent Metals fokussiert sich gezielt auf zwei Rohstoff-Länder mit dem niedrigsten Länderrisiko in der Welt.
- Nicht nur das: Der Fokus innerhalb der USA und Kanadas liegt auf zwei Bundesstaaten:
- In den USA: Nevada
- In Kanada: Quebec

(Quelle: Emergent Metals)
- Der Fokus liegt auf Projekten für Gold, Silber und Strategische Metalle (aufgrund ihrer zentralen Bedeutung für die Wirtschaften auch Kritische Metalle genannt).
So profitieren die Aktionäre voll vom Gold- und Silber-Bullenmarkt sowie von den teilweise dramatischen Angebotsengpässen bei Strategischen Metallen in den USA und in Europa.
- Der Fokus liegt bei der Lage der Projekte auf Gebieten in der Nähe von bereits produzierenden Minen oder anderen Nachbarprojekten, die gerade erfolgreich entwickelt werden. Die also schon nachgewiesene Metallvorkommen besitzen.
Durch die Nähe zu Erfolgsprojekten ergeben sich gleich zwei Vorteile für Emergent Metals. Der 1. Vorteil: Aufgrund der Nähe und damit ähnlichen bis sehr ähnlichen geologischen Strukturen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Projekte von Emergent Metals ebenfalls signifikante Rohstoffvorkommen aufweisen könnten. Auf den 2. Vorteil kommen wir bei der detaillierten Analyse der Phase 3 zu sprechen.
Fokus auf spezielle Projekte in Top-Rohstoffregionen erhöht Erfolgschancen
Kommen wir ausführlicher auf Nevada und Quebec zu sprechen. Nevada ist einer der Minenindustrie-freundlichsten Bundesstaaten in den USA. Nicht nur das: Nevada ist historisch DER Gold-Bundesstaat Nr. 1 in den USA. Viele Anleger denken wegen dem historischen Goldrausch zuerst an Kalifornien. Aber das stimmt nicht.
Nevada war und ist DAS Zentrum der amerikanischen Goldindustrie.
In Nevada wurden historisch mit 225 Mio. Unzen Gold fast doppelt so viele Unzen Gold gefördert wie in Kalifornien (118 Mio. Unzen). Tatsächlich wurde in Nevada in der amerikanischen Geschichte mehr Gold gefördert als bei der Nr. 2 (Kalifornien mit 118 Mio. Unzen), der Nr. 3 (Colorado mit 44 Mio. Unzen) und der Nr. 4 (South Dakota mit 40 Mio. Unzen) zusammen!
Aber - und hier kommt das ebenso beeindruckende wie wichtige "aber": Nevada besitzt auch heute noch mit Abstand die höchsten bekannten Vorkommen an Goldreserven und Goldressourcen.
Quebec steht Nevada in Sachen Minenfreundlichkeit, Rohstoffreichtum und Goldvorkommen in wenig nach. So kommen rund 25% der gesamten kanadischen Goldproduktion aus Quebec. Quebec fördert zudem die Minenindustrie aktiv. Beispielsweise durch Steuererleichterungen. Was Projekte in Quebec besonders interessant für Minenkonzerne macht.
Emergent Metals kauft nur günstige Projekte mit großem Wertsteigerungspotenzial
Wie findet Emergent Metals jedoch in einem Rohstoff-Superzyklus noch günstige Projekte? Das ist der Vorteil des Geschäftsmodells: Man setzt ja gezielt auf junge Projekte, die man dann weiterentwickelt. Für junge Projekte gibt es jedoch häufig nicht so viele Käufer wie für hoch entwickelte Projekte.
Emergent Metals konkurriert nicht in teuren Bieterkämpfen mit den großen Senior-Produzenten. Die interessieren sich erst für solche Projekte, wenn diese deutlich weiter entwickelt sind. Diese jungen Projekte sind also eine Lücke im Minenmarkt, die Emergent Metals sehr clever besetzt hat.
Hier ist von zentraler Bedeutung, dass CEO David Watkinson den Fokus von Emergent Metals voll auf Quebec und insbesondere auf Nevada gelegt hat. In Nevada gezielt auf den westlichen Teil nahe der Grenze zu Kalifornien. Denn Watkinson ist seit 40 Jahren im Minengeschäft und in Nevada tätig. Er kennt die dortigen Projekte - besonders im Westen - aus dem Effeff, und deren Besitzer oft seit Jahren.
Netzwerk von CEO bringt entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei Projektkäufen
Er hat in den beiden Regionen große Netzwerke - vor allem im westlichen Nevada. Das gereicht Emergent Metals zum großen Vorteil. Denn dadurch hört David Watkinson von Projekten, die aufgrund verschiedenster Gründe günstig zum Verkauf stehen und echte Value-Potenziale besitzen können.

(Quelle: Emergent Metals)
Viele dieser Projekte befinden sich in privaten Händen, nicht in Händen börsengelisteter Firmen. Der daher oftmals aufgrund von Unkenntnis fehlende Bieterstreit auf der Käuferseite ist einer der Gründe, warum Emergent Metals auch in diesem Gold-Bullenmarkt an günstige Value-Deals für neue Projekte kommen kann.
Weitere Gründe:
- Der Besitzer eines privaten Bergbauunternehmens geht in Ruhestand oder verstirbt und die Projekte sollen verkauft werden.
- Oder ein neues Management übernimmt und will die Firma mit einem anderen geografischen Fokus neu ausrichten.
- Oder kleine Bergbaufirmen können die jährlichen anfallenden Gebühren und Kosten für verschiedene Projekte nicht stemmen.
- Oder eine Bergbaufirma will ihr begrenztes Kapital in einem oder zwei Kernprojekten bündeln und verkaufen andere Projekte.
- Oder ein Bergbauunternehmen will seinen Rohstoff-Fokus wechseln (z.B. von Edelmetallen auf Kupfer oder Seltene Erden etc.). Dann müssen die alten Projekte für die alte Rohstoff-Ausrichtung verkauft werden.
- Dazu kommen dann natürlich noch Klassiker wie finanzielle Engpässe der Junior-Explorer, die zu günstigen Übernahmechancen führen können.
Wenn man die jeweilige Gegend und die Projekte besonders intensiv kennt und das nötige Netzwerk vor Ort besitzt, kann man schneller agieren als andere Käufer, die an dem Projekt interessiert sein könnten, aber ortsfremd sind. Während die erst noch ihre Due Dilligence durchführen, kann CEO David Watkinson schon ein fertiges Angebot auf dem Verhandlungstisch haben.
Phase 2: Wie Emergent Metals die verkannten Projektewerte aufdeckt
Emergent Metals kauft also ausschließlich Projekte, die diese anspruchsvollen Kriterien erfüllen. Denn das Management weiß: Wenn man diese Projekte auf die Erfolgspur bringt und das Potenzial dieser Projekte aufdecken kann, werden interessierte Minenkonzerne dafür beim späteren Verkauf oftmals gerne Bewertungsprämien bezahlen.
In der Phase 2 entwickelt Emergent Metals (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055) die handverlesenen Projekte also weiter - so wie Immobilienhändler eine Wohnung oder ein Haus renovieren, um dadurch deren Wert zu steigern. Im Bergbau zielen diese "Renovierungen" der Projekte auf vier Ziele ab:
- Das geologische Potenzial eines Projektes vollständig aufzudecken
- Die Rohstoffressourcen zu vergrößern
- Die Gebiete mit potenziellen Rohstoffvorkommen zu vergrößern
- Die Ressourcen durch technische Reports zu verifizieren
Dafür verfolgt man unterschiedliche Strategien - je nach Projekt und geologischen Strukturen. Bei kleineren Projekten erwirbt Emergent Metals manchmal weitere Gebiete im Umland, um diese in einem größeren Projekt mit mehr Gebiet zu bündeln, wodurch es für einen potenziellen Käufer attraktiver werden kann.
Auf der geologischen Seite setzt das Geologen-Team von Emergent Metals bei jungen Grassroots-Projekten hoch moderne geologische Messtechnologien ein, um potenzielle Rohstoffvorkommen klarer zu definieren. Oder man führt KI-basierte Analysen über die Gesteinsvorkommen für potenzielle Erweiterungen der Ressourcen durch. Das Ziel ist immer das gleiche: die wahren geologischen Potenziale der Projekte aufzudecken und dadurch den Wert der Projekte zu steigern.
Geht es um die Vergrößerung der Ressourcen und der Gebiete mit potenziellen Rohstoffvorkommen, führt man auch klassische Explorationsprogramme durch. Darauf aufbauend entwickelt Emergent Metals dann entweder neue Technische Reports über die Ressourcenvorkommen und die Potenziale der Projekte.
Oder man entwickelt neue Updates von bereits existierenden Technischen Reports, deren Erstellung oftmals schon Jahre zurückliegt. Je nach Projekt sind es manchmal sogar historische Reports, die bis in die 1950er-Jahre zurückreichen können. Diese alten Technischen Reports werden aktualisiert.
Derartige Aktualisierungen beinhalten dann neue Probebohrungen, neue oder erweiterte Ressourcenschätzungen und im aktuellen Rohstoff-Superzyklus natürlich eine Erhöhung der deutlich gestiegenen Rohstoffpreise. Dadurch verändern sich die alten Modelle zur Berechnung der Rentabilität eines Projekts - oftmals in dramatisch positiver Weise.
Phase 3: Jetzt wird Geld verdient
Phase 3 ist der Verkauf der weiterentwickelten und potenziell in ihrem Wert gesteigerten Projekte an interessierte Bergbaufirmen, die ihre Portfolios aufbauen oder ausbauen wollen. Emergent Metals hat ja bereits sechs Verkäufe erfolgreich abgeschlossen (für Cash, Aktienpakete und/oder Royalty-Deals).

(Quelle: Emergent Metals)
Die Dauer von Erwerb in Phase 1 über die Weiterentwicklung in Phase 2 bis zum Verkauf in Phase 3 ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Aber laut Management beläuft sich die durchschnittliche Haltedauer von Projekten im Portfolio auf 3 bis 5 Jahre. Das ist deutlich kürzer als der Zeitraum von 10 bis manchmal sogar 20 Jahren für den Aufbau einer Mine von der Entdeckung von Rohstoffvorkommen bis zur Minenproduktion. Allein der Genehmigungsprozess in Nevada dauert rund 7 Jahre.
Dieser kürzere Zeitraum im Portfolio verdeutlicht noch mal eindrucksvoll das Risiko-reduzierte Geschäftsmodell. Bei Verkaufsphase 3 spielt ein sehr cleverer Schachzug des Managements von Emergent Metals (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055) eine wichtige Rolle:
Emergent Metals kauft ja gezielt Projekte, die sich in der Umgebung von bereits erfolgreichen Projekten oder in Gegenden befinden, wo bereits zahlreiche andere Bergbaufirmen aktiv sind. Denn dadurch hat man bereits einen oder gar eine Gruppe an potenziellen Käufern direkt vor Ort.
Dazu muss man wissen: Mittelgroße und kleinere Minenbetreiber suchen händeringend weiter entwickelte Rohstoffprojekte in Top-Lagen (wie eben Nevada oder Quebec). Denn weiter entwickelte Projekte in Top-Regionen sind ein entscheidender Faktor für die Börsenbewertung.
Ein Projekt - mit dem gleichen Entwicklungsstand und Ressourcen-Potenzial - in Nevada oder Quebec wird von der Börse meistens höher eingestuft, als wenn es in Afrika oder Teilen von Mittel- und Südamerika liegt. Ein Projekt mit einer aktualisierten Ressourcenschätzung wird höher eingestuft als ein Projekt ohne jegliche Ressourcen-Reports. Sie erkennen natürlich das Bewertungsmuster.
Das bedeutet: Rohstofffirmen sind besonders daran interessiert, fortgeschrittene Projekte zu kaufen. Also sind Rohstofffirmen bereit, für fortgeschrittene, weiter entwickelte Rohstoffprojekte Prämienpreise zu zahlen. Vor allem in einem Rohstoff-Bullenmarkt, wie wir ihn jetzt erleben. Solche Preisprämien bei den Deals bedeutet höhere Einnahmen für Emergent Metals.
Die Chefetagen der mittelgroßen und kleineren Bergbauunternehmen haben natürlich verstanden, was die Stunde geschlagen hat: Dieser Rohstoff-Superzyklus ist ihre Chance! Hier müssen sie JETZT agieren. Die Betonung liegt auf dem Wort "jetzt". Doch dafür braucht man fortgeschrittene Projekte, die keine 10 Jahre bis zu einer möglichen Produktion brauchen könnten. Das ist die Brillanz hinter dem Geschäftsmodell von Emergent Metals.
Aktueller Börsenwert von Emergent Metals: Nur 7,5 Mio. USD - voll verwässert -
Jetzt aufgepasst:
Da Emergent Metals (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055) kein klassisches Minen-Unternehmen mit Bergbau-Geschäft ist, fliegt die Aktie aktuell noch völlig unter dem Börsenradar. Der aktuelle Aktienkurs liegt nur bei 0,105 CAD (Stand 06. April 2026) - wodurch sich eine ungewöhnlich niedrige Börsenbewertung von nicht mal 11 Mio. CAD ergibt! (Verwässert mit allen Warrants.)
Oder anders ausgedrückt, da viele deutsche Anleger mit dem USD vertrauter sind als mit dem CAD: Der voll verwässerte Börsenwert von Emergent Metals liegt aktuell (Stand 06.04.2026) nur bei rund 7,5 Mio. USD! Das ist eine extrem niedrige Bewertung für ein Unternehmen, das acht Rohstoffprojekte in seinem Portfolio hat!
Derartige Bewertungen sehen wir normalerweise nur bei Junior-Explorern, die erst 1 oder maximal 2 Landgebiete erworben haben, die in den meisten Fällen noch nie exploriert wurden. Bei diesen Gebieten ist noch nicht mal ansatzweise belegt, ob dort überhaupt gesichert Rohstoffvorkommen liegen. Da machen niedrige Börsenbewertungen absolut Sinn: Die Unsicherheit über den Erfolg von 1 oder 2 Projekten sind zu diesem Zeitpunkt extrem hoch.
Bei Emergent Metals sieht die Situation jedoch völlig anders aus.

(Quelle: Emergent Metals)
Das aktuelle Portfolio von Emergent Metals umfasst acht Projekte!
Noch mal als Zahl: 8 Projekte. Das sind 4-mal bis 8-mal so viele Projekte, wie Junior-Explorer besitzen, die eine ähnliche Börsenbewertung wie Emergent Metals aufweisen. Darüber hinaus hat Emergent Metals den Erfolg seines Geschäftsmodells - das die Projektentwicklung und den anschließenden Projektverkauf umfasst - bereits in der Vergangenheit unter Beweis gestellt. Dies steht in krassem Gegensatz zu den kleinen Explorationsunternehmen und ihren Projekten.
Das Portfolio: Gleich zwei Projekte könnten in 2026 erfolgreich verkauft werden
Von den acht Projekten befindet sich das Golden Arrow-Projekt in Nevada aktuell im finalen Verkaufsstadium an Fairchild Gold. Golden Arrow ist ein typisches Beispiel für ein Emergent Metals-Projekt: Denn für das Projekt existieren bereits Daten aus rund 6.100 Meter an historischen Bohrungen.
Auf der Grundlage dieser Daten wurde 2018 ein technischer Bericht erstellt, der eine Ressourcenschätzung von knapp 300.000 Unzen Gold und 4,0 Millionen Unzen Silber (über beide Ressourcenkategorien, M&I) enthielt (weitere Einzelheiten finden Sie in der Pressemitteilung von Emergent vom 19. März). Es sei darauf hingewiesen, dass der Goldpreis im Jahr 2018 zwischen USD 1.370 und USD 1.160 pro Unze schwankte. Kein Wunder, dass Fairchild Gold das Projekt erwerben möchte.

(Quelle: Emergent Metals)
Doch Golden Arrow könnte nicht das einzige Projekt sein, bei dem Emergent Metals in 2026 einen Verkaufserfolg vermelden könnte. Laut CEO Watkinson analysieren gerade mehrere Interessenten ein weiteres Projekt in Nevada namens New York Canyon für einen möglichen Kauf.
Dabei handelt es sich um ein Kupferprojekt (plus Gold und Silber). Solche Projekte in den USA sind aufgrund der Einstufung von Kupfer als Strategisches Metall durch die Trump-Regierung heiß begehrt. Zudem existiert für NY-Canyon bereits eine historische, NI43-101-konforme Ressourcenschätzung aus 2010.
Mit dem West Santa Fe-Projekt könnte sogar der potenziell dritte Verkaufs-Knaller in der Pipeline stehen. Auch wenn dieser Verkaufsabschluss noch etwas dauern dürfte. Das West Santa Fe-Projekt in Nevada wurde von Lahontan Gold optioniert. Lahontan Gold hat schon eine Kapitalerhöhung über 13 Mio. CAD für ein großes Explorationsprogramm durchgeführt, das West Santa Fe beinhalten wird.
West Santa Fe war bisher ein primäres Kupferprojekt. Doch Emergent Metals führte hier Probebohrungen durch, die zudem mögliche oberflächennahe Gold- und Silbervorkommen zutage förderten. Lahontan Gold plant nun, das Gebiet West Santa Fe auf Gold- und Silbervorkommen im Umfang von 500.000 bis 1.000.000 Unzen Goldäquivalent zu untersuchen, vorbehaltlich des Erfolgs der Exploration.

(Quelle: Emergent Metals)
Viel verspricht sich das Management auch vom Trecesson-Projekt in Quebec. Hier denkt das Management über ein eigenes Explorationsprogramm nach. Um einen vermuteten höheren Projektwert für das potenzielle Gold-Silber-Projekt wortwörtlich an die Oberfläche zu bringen. Der Vorbesitzer Knick Exploration führte bereits Probebohrungen über rund 6.700 Meter durch und traf in einigen Bohrlöchern auf extrem hohe Goldgehalte.
Emergent Metals hat erfolgreiches Royalty-Geschäftsmodell aufgebaut
Dazu kommt ein weiterer ultra-spannender Bonus für die Aktionäre von Emergent Metals (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055):
Erinnern Sie sich, wie wir Ihnen eingangs schrieben, dass das Smart Money der Hochfinanz bevorzugt in Royalty-Firmen investiert? Weil das Royalty-Geschäftsmodell besonders risikoarm ist (Cash gegen Kaufrecht von Anteilen an zukünftiger Minenproduktion zu Discount-Preisen). Aber die Royalty-Firmen können gleichzeitig durch die Beteiligungen das volle Potenzial am Gold-Bullenmarkt mitnehmen.
Das clevere Management von Emergent Metals kennt das Royalty-Geschäftsmodell und dessen Stärken natürlich auch. Deshalb hat man in einige vergangene Verkauf-Deals eine Royalty-Komponente für Emergent Metals eingebaut - und entwickelt damit parallel zum Projekt-Portfolio ein eigenes Royalty-Portfolio!
Aktuell umfasst das Royalty-Portfolio schon 4 Beteiligungen. Das ist viel für ein so kleines Unternehmen wie Emergent Metals (Börsenwert: 7,5 Mio. USD, voll verwässert). Insgesamt hat Emergent Metals also sogar 12 Projekte über zwei Portfolios: 8 im Deal-Portfolio und 4 im Royalty-Portfolio (wobei sich einige Projekte überschneiden).

(Quelle: Emergent Metals)
Was für ein zusätzlicher potenzieller Unternehmenswert für die Aktionäre von Emergent Metals!
Diesen gibt es sozusagen aktuell gratis obendrauf. Denn das Kerngeschäft bleibt das Projekt-Portfolio. Zumal die Royalty-Projekte aktuell noch nicht in Produktion sind. Deshalb wird das Royalty-Geschäft von Börsianern aktuell noch überhaupt nicht wahrgenommen.
Bereits 4 Royalty-Beteiligungen abgeschlossen
Doch es könnte sich zu einem zukünftigen (Gold-)Schatz für Emergent Metals - und damit auch für seine Aktionäre - entwickeln. Denn Royalty-Firmen werden an der Börse historisch mit Bewertungsaufschlägen zu den klassischen Minenaktien gehandelt. Wegen des niedrigeren Geschäftsrisikos
Ein zweiter Grund: Es gibt an den Börsen nicht so viele Royalty-Firmen. Dies gilt vor allem für den Smallcap- und Microcap-Bereich. Uns ist kein börsengelistetes Royalty-Unternehmen bekannt, dessen Börsenwert unter 50 Mio. USD notiert. Geschweige denn - wie bei Emergent Metals - sogar unter 10 Mio. USD! Globex Mining Enterprises (TSX:GMX) wäre ein mit Emergent Metals vergleichbares Unternehmen mit einem ähnlichen Geschäftsmodell und einer Marktkapitalisierung von 140 Millionen kanadischen Dollar.
Wenn Sie immer davon geträumt haben, ein Royalty-Unternehmen zu kaufen, wenn es noch im Pennystock-Bereich notiert (Emergent Metals steht aktuell bei 0,105 CAD) und einen Börsenwert im einstelligen Millionen-USD-Bereich hat, dann könnte - und wir betonen zum aktuell jungen Zeitpunkt des Royalty-Portfolios das Wort "könnte" - Emergent Metals so eine Chance sein.
Besonders spannend ist folgender Gedanke des Managements: Wenn man das Royalty-Portfolio mit zukünftigen Deals weiter so erfolgreich ausbauen kann und die Projekte von den Käufern erfolgreich entwickelt werden, könnte man den Royalty-Bereich als eigene Firma aufbauen und dann möglicherweise später als eigenes Unternehmen an die Börse bringen.
Davon würden die Altaktionäre von Emergent Metals dann mit Aktien an dem neuen Royalty-Unternehmen profitieren. Das ist zum jetzigen Zeitpunkt erst mal nicht mehr als Zukunftsmusik. Aber es verdeutlicht klar, was für mittelfristige Chancen die clevere Geschäftsstrategie des Managements für die Aktionäre bieten kann.
Emergent Metals laut Management gegenüber Beteiligungsportfolio massiv unterbewertet
Kommen wir damit zur Börsenbewertung von Emergent Metals (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055). Der aktuelle Börsenwert liegt ja nur bei 7,5 Mio. USD, vollständig verwässert. Laut dem Management ist das Unternehmen damit massiv unterbewertet gegenüber dem eigenen Beteiligungsportfolio.
Das Management hat eine interne Bewertung aller Projekte aus dem Portfolio vorgenommen - anhand der Bewertungen bei Deals für ähnliche Projekte in der Rohstoffbranche in der jüngsten Vergangenheit (Lage, Rohstoff, Entwicklungsstadium etc.). Dies ist ein übliches Standardvorgehen vom Immobiliensektor bis hin zu Venture Capital.
Diese müssen ja auch ihre Immobilienbeteiligungen oder Start-up-Beteiligungen bewerten. Dies geschieht nach dem gleichen Muster. Interessierte Anleger müssen aber beachten: Die folgenden Bewertungen sind nicht durch eine dritte Instanz verifiziert. Es sind die Schätzungen des Managements nach branchenüblichen Deals für derartige Projekte.
Nach diesem gängigen Ansatz weist das Portfolio von Emergent Metals eine Bewertung in der Spanne von rund 25 Mio. CAD am unteren, konservativen Ende und potenziell 50 Mio. CAD am oberen, spekulativen Ende auf.

(Quelle: Emergent Metals)
Selbst am unteren, konservativen Ende entspräche der wahre Wert von Emergent Metals also fast dem 4-Fachen des aktuellen Börsenwerts. Nehmen wir den Mittelwert, also rund 38 Mio. CAD, dann sprechen wir sogar über ein Potenzial von fast 6x - und das ist NICHT mal das Best-Case-Szenario.
2026: Es stehen spannende Nachrichten für Emergent Metals an!
Kommen wir damit zu 2026 und dazu, was wir auf der Nachrichtenseite bei Emergent Metals erwarten können. Denn hier gibt es eine ebenso spannende wie ungewöhnliche Konstellation. Jeder erfahrene Börsianer weiß: Bei einer so niedrigen Börsenbewertung von nur rund 7,5 Mio. USD (vollständig verwässert) braucht es keine hohe Anzahl an wichtigen Ereignissen oder eine Flut an Pressemitteilungen, um den Aktienkurs potenziell nach oben zu hebeln.
Das kennen wir ja von den Junior-Explorern, die sich ja aufgrund der massiven Unterbewertung von Emergent Metals (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055) aktuell in einer Liga befinden. Oftmals reicht bei solchen Junior-Explorern schon ein gutes Ergebnis von einem Bohrloch, und die Aktie springt nach oben.
Das ist die Benchmark, gegen die wir das Potenzial von Emergent Metals auf der Nachrichtenseite vergleichen müssen. Laut dem Management könnten in 2026 gleich auf zwei verschiedenen Ebenen bedeutende Nachrichten anstehen. Das ist wirklich viel für ein so kleines Unternehmen.
An oberster Stelle steht der erfolgreiche Verkaufsabschluss mit Fairchild Gold für das Projekt Golden Arrow. Dann erhält Emergent Metals 600.000 USD in Cash und 12,5 Mio. Aktien an der börsengelisteten Fairchild Gold. Deren Aktienkurs steht aktuell bei rund 0,085 CAD (Stand 06. April 2026). Zudem erhält das Unternehmen 3,0 bis 5,0 Millionen US-Dollar im Rahmen einer vorrangig besicherten Anleihe mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Zinssatz von 8,5%. Daraus ergibt sich ein Gesamtwert der Transaktion von rund 4 bis 6,4 Millionen US-Dollar, ohne Zinszahlungen.
Das klingt zuerst mal wenig spektakulär. Aber bedenken Sie: Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 7,5 Mio. USD macht allein dieser eine Deal satte 54-85% der gesamten Börsenbewertung von Emergent Metals aus! Zudem ergibt sich dadurch ein potenzieller Dominoeffekt: Durch die Einnahmen könnte Emergent Metals ein neues Projekt kaufen.

(Quelle: Emergent Metals)
Niedriges Handelsvolumen eröffnet Chance auf starke Kursanstiege bei guten Nachrichten
Das durchschnittliche Handelsvolumen von Emergent Metals (WKN: A3DHBC, ISIN: CA29103R1055) liegt nur bei rund 402.000 Aktien pro Handelstag - und das auch nur, weil es immer wieder Tage mit höherem Handelsvolumen im Bereich von 1,0 Mio. Aktien und mehr gibt. An vielen Handelstagen liegt das Handelsvolumen sogar unter 100.000 Aktien.
100.000 Aktien bei einem Kurs von 0,105 CAD entsprechen einem Handelsvolumen von 10.500 CAD oder rund 7.500 USD. Da braucht es nur einen größeren Investor (muss nicht mal ein institutioneller Großinvestor sein), der eine mögliche Nachricht über einen erfolgreichen Verkauf von Golden Arrow liest und 1 und 1 richtig zusammenzählt - und schon könnte die Aktie von Emergent Metals nach oben springen.
Das Gleiche könnte passieren, wenn Emergent Metals ein oder zwei neue Projekte erwirbt. Das wäre die zweite Nachrichten-Ebene. CEO David Watkinson erklärte, dass er das Portfolio von Emergent Metals gern so schnell wie möglich weiter ausbauen möchte. Das macht absolut Sinn, wenn man ein Bulle für den Rohstoff-Superzyklus in den kommenden 5 bis 10 Jahren ist.
Da will Emergent Metals natürlich die aktuell niedrigeren Preise bei den Metallen nutzen, um günstiger an spannende Projekte zu kommen. Vor allem in einer Konsolidierungsphase, wie wir sie aktuell bei den Metallen sehen. Das ist genau der richtige Kaufzeitpunkt. Das hat der erfahrene CEO natürlich auch erkannt und will diese Chance nutzen.
In 2026 könnte es also Nachrichten über potenzielle Käufe von einem oder vielleicht sogar mehreren neuen Projekten geben. Auch hier gilt: Bei so kleinen Werten könnte schon die Nachricht über eine Übernahme ausreichen, um die Aktie ins Rampenlicht der Rohstoffanleger zu rücken.
Besuchen Sie auch die Webseite von Emergent Metals Corp. Anleger sollten die vollständigen und ausgewogenen Informationen in den öffentlichen Bekanntmachungen des Unternehmens auf Sedar+ lesen, um mehr Details über das Unternehmen zu erfahren.

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