EQS-News: Arbitrage Investment AG
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Arbitrage Investment AG setzt Wachstumskurs 2025 eindrucksvoll fort - Umsatz steigt auf 10.616 TEUR. Operative Kernsegmente wachsen dabei erheblich, so hat sich das Absatzvolumen im Bereich erneuerbare Energien - und hier insbesondere im Speichersegment - mehr als verzehnfacht. Köln, 13. April 2026 - Die Arbitrage Investment AG hat im Geschäftsjahr 2025 den Übergang von der strategischen Aufbau- und Investitionsphase in eine neue operative Wachstumsstufe vollzogen. Nach vorläufigen Zahlen erzielte die Gesellschaft in der Gruppe (nicht konsolidiert) einen Umsatz von rund 10.616 TEUR. Damit konnte der starke Umsatzanstieg aus dem ersten Halbjahr 2025 im weiteren Jahresverlauf wie geplant nahtlos fortgesetzt werden. Die in den Vorjahren vorbereitete Neuausrichtung wurde so sichtbar in Umsatz, Marktdurchdringung und operativer Skalierung übersetzt. Ausgangspunkt dieser Entwicklung war eine klare Grundannahme des Managements: Der Energiemarkt hat sich strukturell verändert. Zunächst standen Europa und seine Industrie unter dem Eindruck der Gasverwerfungen infolge des Ukraine-Kriegs. Inzwischen haben sich die Unsicherheiten auf weitere Rohstoff-, Öl-, LNG- und Lieferkettenfragen ausgeweitet. Für immer mehr Menschen und Unternehmen ist Energie damit nicht mehr nur ein Kostenfaktor, sondern eine Frage von Sicherheit, Planbarkeit, Eigenbestimmung und Kontrolle geworden. Aus einem lange fremdbestimmten Energiemodell entsteht Schritt für Schritt der Wunsch nach eigenständigerer, planbarer und dezentraler Versorgung. Genau auf diesen Wandel hat die Arbitrage Investment AG frühzeitig gesetzt. Die Gesellschaft hat 2024 bewusst genutzt, um Strukturen aufzubauen, Prozesse neu zu ordnen, technologische Grundlagen zu schaffen und ihre Gruppe entlang der Wertschöpfungskette neu auszurichten. Im Mittelpunkt stehen heute Solar, Speicher, Solarkomponenten, Refurbishment, Second Life, Recycling und Reusing-Materialströme. Dahinter steht kein isoliertes Produktverständnis, sondern ein zusammenhängendes System: Mehr Solar schafft mehr Speicherbedarf. Mehr Speicher schafft Folgegeschäft. Mehr Elektrifizierung und mehr Elektromobilität führen zu mehr Batterien im Markt. Und mehr Batterien bedeuten langfristig mehr Bedarf an Prüfung, Wiederaufbereitung, Wiedervermarktung und Recycling. Getragen wurde das Geschäftsjahr 2025 von den drei operativen Gesellschaften advanced tech GmbH, Arbitrage Sales Limited und Active Trading GmbH & Co. KG. Die advanced tech GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 6.384 TEUR. Die Arbitrage Sales Limited erwirtschaftete 2.944 TEUR Umsatz. Die Active Trading GmbH & Co. KG erreichte Umsatzerlöse von 1.519 TEUR. Zusammen dokumentieren diese drei Gesellschaften die operative Breite, die Skalierungsfähigkeit und die Umsetzungsstärke der Gruppe im Geschäftsjahr 2025. Besonders dynamisch entwickelte sich das operative Geschäft in den energiebezogenen Kernsegmenten bei der advanced tech GmbH und der Arbitrage Sales Limited, die ihre Umsatzerlöse von 593 TEUR im Vorjahr auf 9.328 TEUR im Geschäftsjahr 2025 und damit um rund 1.474 % steigerten. Diese Entwicklung zeigt, dass sich der Markt nicht mehr nur auf Erzeugung konzentriert, sondern zunehmend auf das Zusammenspiel von Erzeugung, Speicherung, Steuerung und wirtschaftlich optimierter Nutzung. Gerade im Speicher- und Batteriebereich versteht sich die Arbitrage Investment AG nicht nur als Anbieter von Produkten, sondern zunehmend als Problemlöser entlang des gesamten Lebenszyklus. Die Gruppe adressiert nicht nur neue Ware, sondern ebenso gebrauchte und wiederaufbereitbare Materialströme. Dazu zählen gebrauchte Batterien, Solarkomponenten sowie Consumer-Elektronik im Refurbishment-, Reusing- und Recycling-Kontext. Ziel ist es, Wertschöpfung nicht an der ersten Transaktion enden zu lassen, sondern entlang von Prüfung, technischer Wiederaufbereitung, Second-Life-Nutzung, Wiedervermarktung und Rohstoff-rückgewinnung fortzuführen. Genau darin liegt ein strategisch attraktiver Hebel: Wo andere vor Komplexität zurückweichen, entstehen zusätzliche Märkte, zusätzlicher Materialzugang und zusätzliche Wertschöpfung. Ein weiterer Baustein des Geschäftsmodells ist die konsequente Digitalisierung zentraler Unternehmensprozesse. Die Arbitrage Investment AG hat ihre operative Steuerung nicht auf klassische, langsame Beratungs- und Agenturstrukturen aufgebaut, sondern zunehmend auf eigene digitale Plattform- und Prozesslogiken ausgerichtet. Daten aus Preisbildung, Nachfrageanalyse, Forecasting, Lagerbe-wegung, Kampagnensteuerung, Warenfluss und Vertriebssteuerung werden systematisch zusammengeführt, ausgewertet und in operative Entscheidungen übersetzt. Ziel ist eine Organisation, die schneller lernt, präziser steuert und Skalierung effizienter umsetzt. Diese technologische Verdichtung dient nicht der Selbstdarstellung, sondern der Produktivität. Neue Werkzeuge, Automatisierungslogiken und digitale Prozesse können rasch integriert und unmittelbar für das operative Geschäft nutzbar gemacht werden. Dadurch sinkt die Abhängigkeit von externen Dienstleistern, während Geschwindigkeit, Rationalisierung und Umsetzungsstärke steigen. Aus Sicht des Managements entsteht daraus ein struktureller Vorteil in Märkten, in denen Reaktionsfähigkeit, Timing und konsequente Prozessqualität zunehmend über Wachstum entscheiden. Auch die finanzielle Ausgangsbasis der Muttergesellschaft unterstreicht die Stabilität der Gruppe. Die Arbitrage Investment AG weist zum 31.12.2025 bei einer Bilanzsumme von 2.223 TEUR ein Eigenkapital von 2.024 EUR aus. Die Verbindlichkeiten lagen bei 188 TEUR. Damit verfügt die Holding über eine solide Kapitalbasis, auf deren Grundlage der eingeschlagene Wachstumspfad weiterentwickelt werden kann. 8,25% Unternehmensanleihe (WKN A4DFCS) für die nächste Skalierungsphase Um die nächste Skalierungsphase zu beschleunigen, nutzt die Gesellschaft zusätzlich den Kapitalmarkt. Die Unternehmensanleihe 2025-2030 mit 8,25 % Festzins p.a. (WKN A4DFCS / ISIN DE000A4DFCS1) dient dazu, ein bereits funktionierendes Geschäftsmodell weiter auszubauen. Das Management sieht darin nicht den Ausgangspunkt einer Idee, sondern die Finanzierung der nächsten Stufe eines operativ bereits sichtbaren Wachstumsmodells. Maßgeblich für Anleger bleiben die Angaben und Risikohinweise im Wertpapierprospekt. Alexander Schneider, Vorstand der Arbitrage Investment AG, erklärt: Das Geschäftsjahr 2025 steht damit für den sichtbaren Beweis, dass die strategische Linie der Gesellschaft aufgegangen ist: frühzeitig antizyklisch handeln, echte Kundenbedürfnisse verstehen, Prozesse verdichten, Synergien aufbauen und Zukunftsmärkte nicht isoliert, sondern als zusammenhängendes System entwickeln. Die Arbitrage Investment AG positioniert sich damit in einem Markt, in dem erneuerbare Energien, Speicher, Elektromobilität, Refurbishment, Reusing und Kreislaufwirtschaft immer stärker zusammenwachsen.
Kontakt: David Bolat Vorstand Assistent Max-Planck-Str. 22 50858 Köln www.arbitrageinvestment.de Telefon: +49 221 292473-10 Fax: +49 221 292473-11 HRB: 112260, AR-Vorsitz: Engin Özkan
13.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | Arbitrage Investment AG |
| Max-Planck-Straße 38 | |
| 50858 Köln | |
| Deutschland | |
| Telefon: | 0221 2924731-0 |
| Internet: | http://www.arbitrage-investment.de |
| ISIN: | DE000A3E5A26 |
| WKN: | A3E5A2 |
| Börsen: | Freiverkehr in Hamburg |
| EQS News ID: | 2307342 |
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2307342 13.04.2026 CET/CEST



