Berentzen-Gruppe tartet schwach ins Jahr 2026 - und bestätigt damit die Sorgen vieler Anleger rund um Konsumflaute und schwächelnde Spirituosenmärkte. Doch das Management bleibt optimistisch und setzt auf neue Marken und Innovationen. Reicht das für die Trendwende? Umsatzrückgang zum Jahresauftakt - Konsumflaute trifft voll Mit 35,2 Mio. Euro Umsatz liegt Berentzen deutlich unter dem Vorjahreswert von 39,0 Mio. Euro. Auch beim Ergebnis zeigt sich der Druck: Das EBIT fällt auf 0,2 Mio. Euro zurück, das EBITDA sinkt auf 2,4 Mio. Euro. Der Grund liegt weniger im Unternehmen selbst als im Marktumfeld. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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