Zürich - Am Devisenmarkt ist am Freitagmorgen kaum Bewegung auszumachen. Das Handelsgeschehen bleibt weiterhin von den Hoffnungen auf ein Ende der Kampfhandlungen im Nahen Osten getrieben. Dies schürt auch die Erwartung, dass die Energiepreise nachhaltig von den erhöhten Niveaus der letzten Wochen sinken. Vor dem Wochenende übe man sich aber generell in Zurückhaltung, hiess es im Handel. Das begrenze die Kursausschläge. Der Euro liegt zum US-Dollar ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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