Frankfurt/Main - Der Dax ist am Freitagmorgen zurückhaltend in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.185 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.
"Die Hoffnung auf Frieden ist weiterhin da", sagte Thomas Altmann QC Partners. "Meldungen über möglicherweise sehr langwierige Verhandlungen führen aber dazu, dass Energiepreise und Inflationssorgen wieder steigen. Das macht sich unter anderem in erneut ansteigenden Zinsen bemerkbar. Und diese sind neben den hohen Energiekosten auch eine große Belastung für die Unternehmen. Auch vor dem Zinshintergrund müssen Anleger kritisch hinterfragen, ob insbesondere die US-Börsen mit ihren Allzeithochs den Iran-Krieg zu früh abgehakt haben."
"Der heutige Optionsverfall dürfte keine größeren Auswirkungen auf den Kursverlauf haben. Der April zählt zu den kleineren Verfallterminen. Mit dem Put mit einem Basispreis bei 21.450 Punkten wird beim Dax zwar die drittgrößte ausstehende Optionsposition fällig. Aufgrund des niedrigen Basispreises bewegt diese Position den Markt allerdings nicht mehr. Die wichtigste Marke beim heutigen Optionsverfall ist sicherlich die 24.000. Hier laufen 2.629 Call- und 4.817 Put-Kontrakte aus."
"Der Dax hat gestern erstmals seit dem 4. März wieder über seiner 200-Tage-Linie geschlossen. Jetzt wird spannend, wie viele technische Modelle und wie viele Anlegerinnen und Anleger dieses positive Signal zum Einstieg nutzen." Es sei möglich, dass dieses Überschreiten weiteres Kurspotenzial nach oben freisetze, sagte Altmann.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1778 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8490 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ leicht nach, am Morgen wurden für eine Feinunze 4.787 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 130,68 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 98,59 US-Dollar, das waren 80 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
"Die Hoffnung auf Frieden ist weiterhin da", sagte Thomas Altmann QC Partners. "Meldungen über möglicherweise sehr langwierige Verhandlungen führen aber dazu, dass Energiepreise und Inflationssorgen wieder steigen. Das macht sich unter anderem in erneut ansteigenden Zinsen bemerkbar. Und diese sind neben den hohen Energiekosten auch eine große Belastung für die Unternehmen. Auch vor dem Zinshintergrund müssen Anleger kritisch hinterfragen, ob insbesondere die US-Börsen mit ihren Allzeithochs den Iran-Krieg zu früh abgehakt haben."
"Der heutige Optionsverfall dürfte keine größeren Auswirkungen auf den Kursverlauf haben. Der April zählt zu den kleineren Verfallterminen. Mit dem Put mit einem Basispreis bei 21.450 Punkten wird beim Dax zwar die drittgrößte ausstehende Optionsposition fällig. Aufgrund des niedrigen Basispreises bewegt diese Position den Markt allerdings nicht mehr. Die wichtigste Marke beim heutigen Optionsverfall ist sicherlich die 24.000. Hier laufen 2.629 Call- und 4.817 Put-Kontrakte aus."
"Der Dax hat gestern erstmals seit dem 4. März wieder über seiner 200-Tage-Linie geschlossen. Jetzt wird spannend, wie viele technische Modelle und wie viele Anlegerinnen und Anleger dieses positive Signal zum Einstieg nutzen." Es sei möglich, dass dieses Überschreiten weiteres Kurspotenzial nach oben freisetze, sagte Altmann.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1778 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8490 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ leicht nach, am Morgen wurden für eine Feinunze 4.787 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 130,68 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 98,59 US-Dollar, das waren 80 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
