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Berenberg: Märkte Monitor 20.04.2026

Aktueller Marktkommentar

Bislang ist der April ein sehr starker Monat für die Kapitalmärkte. Beginnende Friedensverhandlungen zwischen Iran, Israel und den USA sowie eine perspektivische Öffnung der Straße von Hormus: Die Entwicklungen über die letzten zwei Wochen gaben den Kapitalmärkten Grund genug, um sich für ein baldiges Ende des Irankriegs zu positionieren. Dies hatte eine enorme Rallye in Risikoanlagen zur Folge. So erreichten einige Aktienindizes nach Kursgewinnen von teilweise mehr als 10 % über die letzten zwei Wochen neue Allzeithochs. Systematiker, die im Zuge der steigenden Kurse Short-Positionen im großen Stil schließen mussten, verstärkten diese "Hoffnungs-Rallye" zusätzlich. Sollte das Deeskaltionssentiment am Persischen Golf weiter anhalten, suggerieren Positionierung, steigende Gewinnschätzungen sowie solide saisonale Rückenwinde, dass sich die Rallye der letzten Wochen zumindest in der kurzen Frist fortsetzen kann. Wir behalten daher unsere vorsichtig optimistische Positionierung bei. Doch angesichts des undurchsichtigen Friedensprozesses und der erheblichen Konjunkturrisiken durch hohe Energiepreise sehen wir derzeit davon ab, unser Aktienübergewicht noch weiter auszubauen.

Kurzfristiger Ausblick

Während der Nahost-Konflikt über die letzten Wochen das bestimmende Thema an den Kapitalmärkten war, haben die zunehmenden Friedensverhandlungen dazu beigetragen, dass sich die Märkte nun wieder vermehrt fundamentalen Treibern widmen können. Vordergründig steht hierbei die Berichtssaison für das erste Quartal im Fokus, welche letzte Woche klassischerweise mit den US-Banken startete. Datenseitig werden morgen zunächst die ZEW-Konjunkturerwartungen aus Deutschland (Apr.) sowie die Einzelhandelsumsätze aus den USA (Mrz.) veröffentlicht. Während am Mittwoch die Verbraucherpreise aus Großbritannien (Mrz.) vermeldet werden, stehen am Donnerstag die Einkaufsmanagerindizes der Eurozone (Apr.) auf dem Datenkalender. Am Freitag werden neben den Verbraucherpreisen aus Japan (Mrz.) und dem ifo-Geschäftsklimaindex aus Deutschland (Apr.) auch das US-Verbrauchervertrauen (Apr.) erwartet. In der Folgewoche dürfte sich der Blick auf die Zentralbanksitzungen richten.

Klicken Sie hier und lesen Sie den vollständigen Berenberg Märkte Monitor.

© 2026 Asset Standard
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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.