München (ots) -
Rechtliche Schritte richten sich gegen mutmaßlichen Verkäufer gefälschter Zahnbürstenköpfe.
Amazon und Philips, ein weltweit führendes Gesundheitstechnologie-Unternehmen, haben beim Landgericht Frankfurt am Main Klage gegen eine Person eingereicht, die mutmaßlich für den Verkauf gefälschter Philips Sonicare-Zahnbürstenköpfe verantwortlich ist. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
Dem Beklagten wird vorgeworfen, gefälschte Philips-Zahnbürstenköpfe verkauft zu haben. Die Klage zielt auf Schadensersatz für Philips sowie eine Unterlassungsverfügung ab. Amazon und Philips halten diese Maßnahmen für notwendig, um rechtmäßige Verkäufer, Markeninhaber, Kundinnen und Kunden und den Amazon Store zu schützen.
Die von Amazons Counterfeit Crimes Unit (CCU) in Zusammenarbeit mit Philips durchgeführte Untersuchung umfasste mehrere Testkäufe, die die Fälschung der vom Beklagten über Amazon verkauften Produkte aufdeckten. Die gefälschten Zahnbürstenköpfe wiesen sichtbare Qualitätsmängel auf, bestanden aus minderwertigen Materialien und verfügten nicht über die innovative Technologie, die in echten Philips-Produkten enthalten ist. Dadurch wurden sowohl die Funktionalität als auch die klinischen Ergebnisse und die Kompatibilität mit Philips-Zahnbürsten beeinträchtigt.
Die Untersuchung warf Zweifel an der Echtheit und Richtigkeit bestimmter Rechnungen auf, die Amazon zur Überprüfung der Produktechtheit vorgelegt worden waren. Als Amazon den vermeintlichen Lieferanten direkt kontaktierte, bestätigte dieser, dass die Rechnungen anhand der Rechnungsnummern in seinem System nicht verifiziert werden konnten.
Amazon sperrte das Verkäuferkonto des Beklagten, nachdem sich der Verdacht von Fälschungsaktivitäten verdichtet hatte, entfernte die entsprechenden Angebote aus dem Store und kontaktierte proaktiv die betroffenen Kundinnen und Kunden, um ihnen den Kaufpreis vollständig zu erstatten, ohne dass die Kundinnen und Kunden selbst etwas unternehmen mussten. Amazon und Philips gehen nun gemeinsam rechtlich gegen den mutmaßlichen Täter vor, um diesen zur Verantwortung zu ziehen.
"Amazon verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber gefälschten Produkten in unserem Store. Sobald wir den mutmaßlichen Täter identifiziert hatten, der gefälschte Zahnbürstenköpfe verkaufte, ergriffen wir Maßnahmen zum Schutz unserer Kundinnen und Kunden", sagte Kebharu Smith, Leiter von Amazons Counterfeit Crimes Unit. "Diese Durchsetzungsmaßnahme sendet eine klare Botschaft: Wenn jemand versucht, Fälschungen in unserem Store zu verkaufen, werden wir ihn finden, stoppen und mit allen verfügbaren rechtlichen Mitteln zur Rechenschaft ziehen, einschließlich Schadensersatzforderungen und strafrechtlicher Verfolgung."
"Als führende Marke im Bereich der Mundpflege durchlaufen Philips Sonicare-Bürstenköpfe strenge Qualitätskontrollen und klinische Tests, um sicherzustellen, dass jedes Produkt unseren Standards für Sicherheit und Leistung entspricht", sagte Gerrit Janssen, Commercial Leader bei Philips DACH. "Gefälschte Produkte, die unseren Bürstenköpfen nachempfunden sind, stellen ein echtes Risiko für die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher dar. Deshalb setzen wir uns aktiv dafür ein, sie vom Markt zu nehmen, und haben allein im vergangenen Jahr mehr als 4.500 gefälschte Angebote in ganz Westeuropa entfernt. Der Schutz der Menschen vor gefälschten Produkten, die ihren Zähnen und ihrem Zahnfleisch ernsthaft schaden können, ist eine Verantwortung, die wir sehr ernst nehmen, und wir werden weiterhin alle verfügbaren Mittel ausschöpfen, um die Sicherheit der Verbraucherinnen und Verbraucher zu gewährleisten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen."
Fortlaufende Investitionen in den Schutz geistigen Eigentums im Vorfeld des World IP Days
Dieser Fall ist der jüngste in der laufenden Zusammenarbeit von Amazon mit führenden Marken, um rechtliche Schritte gegen Fälscher einzuleiten. Im Vorfeld des Welttags des geistigen Eigentums (World IP Day) am Sonntag, dem 26. April, bekräftigt Amazon sein anhaltendes Engagement für den Schutz geistigen Eigentums und die Bekämpfung von Fälschungen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat Amazons Counterfeit Crimes Unit mehr als 32.000 Akteure mit schlechten Absichten durch Klagen und strafrechtliche Verweisungen an Strafverfolgungsbehörden in 14 Ländern verfolgt.
Proaktive Kontrollen
Amazon verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber gefälschten Produkten. Wir ergreifen proaktive Maßnahmen, um zu verhindern, dass gefälschte Produkte im Store gelistet werden, und überwachen unseren Store kontinuierlich. Wenn wir ein Problem feststellen, handeln wir umgehend, um Kundinnen und Kunden und Marken zu schützen, unter anderem durch die Entfernung gefälschter Angebote und die Sperrung von Konten. Wir werden weiterhin mit Marken und den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten, um unsere Kundinnen und Kunden vor Akteuren mit schlechten Absichten zu schützen, die es auf den Missbrauch unseres Stores abgesehen haben.
Weitere Informationen zu Amazons Engagement für den Schutz von Marken und Kundinnen und Kunden finden Sie im neuen "Trustworthy Shopping Experience Report" (https://trustworthyshopping.aboutamazon.com/2025-trustworthy-shopping-experience-report?utm_source=social&utm_medium=team&utm_campaign=tser).
Über Amazon
Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kund:innen statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Career Choice, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo, Alexa, Just Walk Out-Technologie, Amazon Studios und Climate Pledge sind nur einige der Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. Für weitere Informationen besuchen Sie https://www.aboutamazon.de/.
Pressekontakt:
Amazon Deutschland Services GmbH
Public Relations
Anni-Albers-Str. 21
80807 München
Telefon: 089 35803-530
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E-Mail: presseanfragen@amazon.de
Original-Content von: Amazon Deutschland Services GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/118379/6260482
Rechtliche Schritte richten sich gegen mutmaßlichen Verkäufer gefälschter Zahnbürstenköpfe.
Amazon und Philips, ein weltweit führendes Gesundheitstechnologie-Unternehmen, haben beim Landgericht Frankfurt am Main Klage gegen eine Person eingereicht, die mutmaßlich für den Verkauf gefälschter Philips Sonicare-Zahnbürstenköpfe verantwortlich ist. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
Dem Beklagten wird vorgeworfen, gefälschte Philips-Zahnbürstenköpfe verkauft zu haben. Die Klage zielt auf Schadensersatz für Philips sowie eine Unterlassungsverfügung ab. Amazon und Philips halten diese Maßnahmen für notwendig, um rechtmäßige Verkäufer, Markeninhaber, Kundinnen und Kunden und den Amazon Store zu schützen.
Die von Amazons Counterfeit Crimes Unit (CCU) in Zusammenarbeit mit Philips durchgeführte Untersuchung umfasste mehrere Testkäufe, die die Fälschung der vom Beklagten über Amazon verkauften Produkte aufdeckten. Die gefälschten Zahnbürstenköpfe wiesen sichtbare Qualitätsmängel auf, bestanden aus minderwertigen Materialien und verfügten nicht über die innovative Technologie, die in echten Philips-Produkten enthalten ist. Dadurch wurden sowohl die Funktionalität als auch die klinischen Ergebnisse und die Kompatibilität mit Philips-Zahnbürsten beeinträchtigt.
Die Untersuchung warf Zweifel an der Echtheit und Richtigkeit bestimmter Rechnungen auf, die Amazon zur Überprüfung der Produktechtheit vorgelegt worden waren. Als Amazon den vermeintlichen Lieferanten direkt kontaktierte, bestätigte dieser, dass die Rechnungen anhand der Rechnungsnummern in seinem System nicht verifiziert werden konnten.
Amazon sperrte das Verkäuferkonto des Beklagten, nachdem sich der Verdacht von Fälschungsaktivitäten verdichtet hatte, entfernte die entsprechenden Angebote aus dem Store und kontaktierte proaktiv die betroffenen Kundinnen und Kunden, um ihnen den Kaufpreis vollständig zu erstatten, ohne dass die Kundinnen und Kunden selbst etwas unternehmen mussten. Amazon und Philips gehen nun gemeinsam rechtlich gegen den mutmaßlichen Täter vor, um diesen zur Verantwortung zu ziehen.
"Amazon verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber gefälschten Produkten in unserem Store. Sobald wir den mutmaßlichen Täter identifiziert hatten, der gefälschte Zahnbürstenköpfe verkaufte, ergriffen wir Maßnahmen zum Schutz unserer Kundinnen und Kunden", sagte Kebharu Smith, Leiter von Amazons Counterfeit Crimes Unit. "Diese Durchsetzungsmaßnahme sendet eine klare Botschaft: Wenn jemand versucht, Fälschungen in unserem Store zu verkaufen, werden wir ihn finden, stoppen und mit allen verfügbaren rechtlichen Mitteln zur Rechenschaft ziehen, einschließlich Schadensersatzforderungen und strafrechtlicher Verfolgung."
"Als führende Marke im Bereich der Mundpflege durchlaufen Philips Sonicare-Bürstenköpfe strenge Qualitätskontrollen und klinische Tests, um sicherzustellen, dass jedes Produkt unseren Standards für Sicherheit und Leistung entspricht", sagte Gerrit Janssen, Commercial Leader bei Philips DACH. "Gefälschte Produkte, die unseren Bürstenköpfen nachempfunden sind, stellen ein echtes Risiko für die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher dar. Deshalb setzen wir uns aktiv dafür ein, sie vom Markt zu nehmen, und haben allein im vergangenen Jahr mehr als 4.500 gefälschte Angebote in ganz Westeuropa entfernt. Der Schutz der Menschen vor gefälschten Produkten, die ihren Zähnen und ihrem Zahnfleisch ernsthaft schaden können, ist eine Verantwortung, die wir sehr ernst nehmen, und wir werden weiterhin alle verfügbaren Mittel ausschöpfen, um die Sicherheit der Verbraucherinnen und Verbraucher zu gewährleisten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen."
Fortlaufende Investitionen in den Schutz geistigen Eigentums im Vorfeld des World IP Days
Dieser Fall ist der jüngste in der laufenden Zusammenarbeit von Amazon mit führenden Marken, um rechtliche Schritte gegen Fälscher einzuleiten. Im Vorfeld des Welttags des geistigen Eigentums (World IP Day) am Sonntag, dem 26. April, bekräftigt Amazon sein anhaltendes Engagement für den Schutz geistigen Eigentums und die Bekämpfung von Fälschungen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat Amazons Counterfeit Crimes Unit mehr als 32.000 Akteure mit schlechten Absichten durch Klagen und strafrechtliche Verweisungen an Strafverfolgungsbehörden in 14 Ländern verfolgt.
Proaktive Kontrollen
Amazon verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber gefälschten Produkten. Wir ergreifen proaktive Maßnahmen, um zu verhindern, dass gefälschte Produkte im Store gelistet werden, und überwachen unseren Store kontinuierlich. Wenn wir ein Problem feststellen, handeln wir umgehend, um Kundinnen und Kunden und Marken zu schützen, unter anderem durch die Entfernung gefälschter Angebote und die Sperrung von Konten. Wir werden weiterhin mit Marken und den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten, um unsere Kundinnen und Kunden vor Akteuren mit schlechten Absichten zu schützen, die es auf den Missbrauch unseres Stores abgesehen haben.
Weitere Informationen zu Amazons Engagement für den Schutz von Marken und Kundinnen und Kunden finden Sie im neuen "Trustworthy Shopping Experience Report" (https://trustworthyshopping.aboutamazon.com/2025-trustworthy-shopping-experience-report?utm_source=social&utm_medium=team&utm_campaign=tser).
Über Amazon
Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kund:innen statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Career Choice, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo, Alexa, Just Walk Out-Technologie, Amazon Studios und Climate Pledge sind nur einige der Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. Für weitere Informationen besuchen Sie https://www.aboutamazon.de/.
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