Berlin - Viele Unternehmen in Deutschland haben Frauenförderung organisatorisch verankert. Wie eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom ergab, haben rund drei Viertel der deutschen Unternehmen (72 Prozent) eine für die Förderung von Frauen und die Erhöhung des Frauenanteils verantwortliche Stelle oder Person benannt.
In knapp der Hälfte der Unternehmen (48 Prozent) sind die Geschäftsführung oder der Vorstand verantwortlich für Themen zur Förderung von Frauen oder für die Erhöhung des Frauenanteils. In 29 Prozent der Unternehmen liegen diese Themen im Personal- oder HR-Bereich, in 20 Prozent ist die mittlere Führungsebene zuständig. Viele Unternehmen setzen auch auf spezialisierte Stellen. In mehr als einem Viertel der Unternehmen (26 Prozent) sind Gleichstellungsbeauftragte verantwortlich für Frauenförderung, in 12 Prozent sind es Diversity-Beauftragte.
Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland. Die Interviews wurden von der 50. Kalenderwoche 2025 bis zur 6. Kalenderwoche 2026 mit der Führungsebene, Entscheidern und Personalchefs durchgeführt.
In knapp der Hälfte der Unternehmen (48 Prozent) sind die Geschäftsführung oder der Vorstand verantwortlich für Themen zur Förderung von Frauen oder für die Erhöhung des Frauenanteils. In 29 Prozent der Unternehmen liegen diese Themen im Personal- oder HR-Bereich, in 20 Prozent ist die mittlere Führungsebene zuständig. Viele Unternehmen setzen auch auf spezialisierte Stellen. In mehr als einem Viertel der Unternehmen (26 Prozent) sind Gleichstellungsbeauftragte verantwortlich für Frauenförderung, in 12 Prozent sind es Diversity-Beauftragte.
Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland. Die Interviews wurden von der 50. Kalenderwoche 2025 bis zur 6. Kalenderwoche 2026 mit der Führungsebene, Entscheidern und Personalchefs durchgeführt.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
