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Ulrich Urbahn (Berenberg): Themen der Zeit: Liquid Alternatives

23.04.2026 - Analyse: Wie Liquid Alternatives Portfolios robuster machen können

Das gegenwärtige Marktumfeld stellt Anleger vor eine neue Herausforderung: Wie schütze ich mein Portfolio, wenn Aktien und Anleihen gleichzeitig nachgeben? Das klassische 60/40-Portfolio verlor allein im März fast 5 Prozent - der stärkste Rückgang seit 2022 - da die jüngste Irankrise sowohl Aktien als auch Anleihen belastete. Angesichts dieser Entwicklung stellt sich die Frage, welche Rolle alternative Anlagen spielen können. In einem aktuellen Beitrag analysieren wir, warum traditionelle Diversifikationsansätze an Wirkung verlieren und ob sogenannte "Liquid Alternatives" als Lösungsansatz dienen könnten. Im Zentrum steht eine zentrale Frage: Wie können Anleger ihre Portfolios stabilisieren, wenn Aktien und Anleihen gleichzeitig unter Druck geraten? Der Beitrag beleuchtet unter anderem: • warum das klassische 60/40-Portfolio an Grenzen stößt • welche unterschiedlichen Strategien sich hinter Liquid Alternatives verbergen • warum sich Liquid Alternatives nach der Finanzkrise schwer taten • weshalb das aktuelle Marktumfeld strukturell günstig für alternative Strategien sein könnteUnsere Einschätzung: Liquid Alternatives könnten sich in einem veränderten Marktumfeld zu einem zentralen Baustein moderner Portfolios entwickeln.

Klicken Sie hier und lesen mehr in der Publikation von Ulrich Urbahn.

© 2026 Asset Standard
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.