New York - Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.310 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.108 Punkten 0,4 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 26.783 Punkten 0,6 Prozent im Minus.
Anleger zeigten sich am Donnerstag verunsichert über mangelnde Fortschritte in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowie über Berichte über ein mögliches neues Ultimatum. Er habe "alle Zeit der Welt, aber der Iran nicht", schrieb US-Präsident Donald Trump am Donnerstag auf seiner persönlichen Plattform. "Die Zeit läuft." Er sei wahrscheinlich der Mensch, der in dieser Situation am wenigsten unter Druck stehe. Ein Abkommen werde nur dann geschlossen, wenn es angemessen und vorteilhaft für die USA, ihre Verbündeten "und letztlich auch für den Rest der Welt" sei, so Trump.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1684 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8559 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.695 US-Dollar gezahlt (-0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 129,19 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 106,00 US-Dollar, das waren 4,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.108 Punkten 0,4 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 26.783 Punkten 0,6 Prozent im Minus.
Anleger zeigten sich am Donnerstag verunsichert über mangelnde Fortschritte in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowie über Berichte über ein mögliches neues Ultimatum. Er habe "alle Zeit der Welt, aber der Iran nicht", schrieb US-Präsident Donald Trump am Donnerstag auf seiner persönlichen Plattform. "Die Zeit läuft." Er sei wahrscheinlich der Mensch, der in dieser Situation am wenigsten unter Druck stehe. Ein Abkommen werde nur dann geschlossen, wenn es angemessen und vorteilhaft für die USA, ihre Verbündeten "und letztlich auch für den Rest der Welt" sei, so Trump.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1684 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8559 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.695 US-Dollar gezahlt (-0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 129,19 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 106,00 US-Dollar, das waren 4,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
