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Neue Phase-3-Analysen zeigen auf Choquelimpie nicht nur starke Goldäquivalent-Abschnitte, sondern auch markante Kupfer-, Blei- und Zinkzonen - ein wichtiger Schritt zur Verfeinerung des geologischen Modells.
Norsemont Mining (WKN A2DN0Z / CSE: NOM) hat auf seinem Choquelimpie-Projekt im Norden Chiles bedeutende neue Erkenntnisse gewonnen: Das dortige hydrothermale System ist nicht nur von Gold und Silber geprägt, sondern weist teilweise auch eine markante Kupfer-, Blei- und Zinkmineralisierung auf!
Das Unternehmen meldet brandaktuelle Analyseergebnisse aus drei Bohrlöchern des Phase-3-Programms, die direkt in die laufende Zielverfeinerung einfließen. Für Norsemont sind diese zusätzlichen Daten von großer Bedeutung, da sie helfen, die räumliche Verteilung höhergradiger Zonen in der Tiefe besser zu verstehen und die nächsten Bohrungen noch gezielter anzusetzen.
Im Fokus stehen die Bohrlöcher DD01, DD02 und DD03. Sie lieferten nicht nur ausgedehnte Goldäquivalent-Abschnitte, sondern offenbarten auch mehrere Zonen mit erhöhten Blei- und Zinkwerten sowie eine auffällige Kupfermineralisierung. Damit erweitert Norsemont das geologische Bild von Choquelimpie in einer entscheidenden Phase - genau jetzt, wo das Unternehmen systematisch auf die tieferliegenden Erweiterungen der höhergradigen Goldmineralisierung unterhalb der bestehenden Tagebau-Ressource abzielt.
Erweitertes geologisches Modell durch neue Analysedaten
Die aktuellen Ergebnisse basieren auf Analysen, bei denen die Bohrproben zunächst per ICP-Verfahren auf Silber, Kupfer, Blei und Zink untersucht wurden. Proben, die den Messbereich dieser Methode überschritten, wurden anschließend mittels Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) präzise nachanalysiert. Für weite Teile des Phase-3-Programms aus dem Jahr 2025 liegen diese detaillierten AAS-Ergebnisse nun vor.
Die neuen Daten zeigen klar abgegrenzte Zonen mit Silber-Blei-Zink-, Blei-Zink- und Kupfermineralisierungen. Norsemont verknüpft diese Basismetall-Intervalle mit den bereits zuvor gemeldeten Gold- und Silberabschnitten und weist nun aussagekräftige Goldäquivalent-Werte (AuEq) aus. Diese Kombination ist für die weitere Interpretation des Systems essenziell, da sie wichtige Rückschlüsse auf die Entwicklung des hydrothermalen Mineralisierungsgeschehens zulässt.
Unterschiedliche Metallzonen: Die Bohr-Highlights im Detail
Besonders interessant für die Auswertung ist, dass sich die Verteilung der Basismetalle je nach Bohrloch unterscheidet:
Bohrloch DD02 (Vizcacha-Zone): Hier wurde der stärkste neu hervorgehobene Abschnitt erzielt. Norsemont meldet 29 Meter mit 1,89 g/t Goldäquivalent. Im primären, oberen Goldabschnitt (0 bis 94 Meter Tiefe) fallen die Basismetallwerte zunächst niedrig aus. In der Tiefe durchteufte das Bohrloch jedoch eine Silber-Blei-Zink-Zone (211 bis 219 Meter) sowie eine weitere Blei-Zink-Zone (230 bis 238 Meter).
Bohrloch DD03 (Choque-Zone): Dieses Loch lieferte 24 Meter mit durchschnittlich 0,95 g/t Goldäquivalent, ergänzt um 0,29% Kupfer. Im Gegensatz zu DD02 ist hier eine anomale Kupfermineralisierung (durchschnittlich 0,21%) direkt mit dem oberen Goldabschnitt verknüpft. Zudem wurden in Tiefen von 80 bis 87 Metern sowie von 119 bis 143 Metern vor allem Blei-Zink-Zonen durchschnitten.
Bohrloch DD01 (Vizcacha-Zone): Hier sticht der höchste Einzelgehalt hervor: 4 Meter mit 2,85 g/t Goldäquivalent, gepaart mit 3,23% Blei und starken 11,90% Zink! Auch hier sind die Basismetallwerte im primären Goldabschnitt (0 bis 109 Meter) vergleichsweise niedrig. Weiter unten (130 bis 180 Meter) folgt jedoch eine Silber-Blei-Zink-Mineralisierung, innerhalb derer auch der Goldgehalt zwischen 165 und 169 Metern mit 1,40 g/t nochmals erhöht angetroffen wurde.
Für Norsemont ist diese variable Metallverteilung äußerst aufschlussreich. Sie liefert entscheidende Hinweise darauf, wie sich die verschiedenen Mineralisierungsphasen im System räumlich und genetisch zueinander verhalten.
Phase 3 zielt auf höhergradige Goldzonen in der Tiefe
Das laufende Phase-3-Bohrprogramm auf Choquelimpie verfolgt das klare Ziel, die neigungsabwärts verlaufenden Erweiterungen der höhergradigen Goldmineralisierung (über 1 Gramm Gold pro Tonne) innerhalb der hydrothermalen Brekzienzonen zu testen. Bislang wurden sieben Kernbohrlöcher mit einer Gesamtlänge von rund 1.650 Metern abgeschlossen.
Die neuen Basismetallanalysen fügen sich nahtlos in diese Arbeiten ein, da sie nicht nur die Goldmineralisierung selbst, sondern auch deren geochemisches und mineralogisches Umfeld besser abbilden. Norsemont sieht darin einen zentralen Baustein zur Verfeinerung des geologischen Modells. Insbesondere die Frage, wie die Edelmetall- und Basismetallmineralisierung zusammenhängen, soll im weiteren Verlauf tiefgehend untersucht werden.
Hierfür plant das Unternehmen im späteren Verlauf des Jahres 2026 metallurgische Studien an Sulfidmaterial, um die mineralogische Beziehung zwischen Gold, Silber sowie Kupfer, Blei und Zink zu klären. Parallel dazu wird Norsemont die dreidimensionalen räumlichen Beziehungen der verschiedenen Mineralisierungsarten analysieren, sobald weitere Daten vorliegen. Zusammen mit geologischen und geophysikalischen Informationen sollen diese Ergebnisse dabei helfen, das komplexe hydrothermale System von Choquelimpie präzise zu entschlüsseln.
Norsemont schärft die nächsten Bohrziele
Für Norsemont und seine Investoren liegt die Bedeutung der neuen Resultate nicht allein in den starken Einzelgehalten, sondern vor allem in ihrem Beitrag zur künftigen Zieldefinition. Das Management betont, dass die langen Goldäquivalent-Abschnitte über dem aktuellen Gehaltsniveau der bestehenden Sulfid-Ressource liegen. Daraus leitet sich das klare Potenzial ab, sowohl das Gesamtvolumen der Ressource als auch deren Durchschnittsgehalt künftig positiv zu beeinflussen.
Gleichzeitig deuten die Daten nach Unternehmensangaben auf das vielversprechende Potenzial eines Porphyrsystems hin. Mit den in Kürze erwarteten weiteren Bohr- und Metallurgieergebnissen dürfte Norsemont schon bald ein noch schärferes Bild des Projekts präsentieren können.
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