Anzeige
Mehr »
Freitag, 24.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Während Miner kämpfen, entsteht in Finnland der vielleicht billigste Bitcoin Europas
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 855681 | ISIN: US4581401001 | Ticker-Symbol: INL
Tradegate
24.04.26 | 19:06
68,60 Euro
+20,08 % +11,47
1-Jahres-Chart
INTEL CORPORATION Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
INTEL CORPORATION 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
68,4668,5619:06
68,4968,5719:06
Dow Jones News
321 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE USA/Intel-Kursfeuerwerk befeuert Technologieaktien

DJ MÄRKTE USA/Intel-Kursfeuerwerk befeuert Technologieaktien

Von Steffen Gosenheimer

DOW JONES--Im Spannungsfeld der weitgehend unverändert angespannten Lage im Nahen Osten und der Straße von Hormus und guten Geschäftszahlen geht es am Freitag im Frühhandel an der Wall Street mit den Indizes nach oben. Insbesondere Technologieaktien werden gekauft, nachdem der Chiphersteller Intel starke Zahlen präsentiert hat und zudem überraschend für das laufende Quartal einen Gewinn erwartet. Der Markt quittiert das mit einem Kursfeuerwerk um 22,5 Prozent.

Entsprechend gewinnen die technologielastigen Nasdaq-Indizes bis zu 1,1 Prozent, während der breite S&P-500-Index nur ganz leicht zulegt und der eng gefasste Dow-Jones-Index leicht nachgibt.

Die Sorgen über schleppende und undurchsichtige Verhandlungen zur Beendigung des Irankrieges treten etwas in den Hintergrund, zumal US-Präsident Donald Trump eine um drei Wochen verlängerte Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon verkündet hat. Sorgen bereiten vor allem die immer weiter steigenden Ölpreise angesichts der andauernden Blockade der Straße von Hormus. Röhöl der Sorte Brent kostet aktuell gut 105 Dollar.

Das hält die Befürchtung einer global anziehenden Inflation am Leben, entsprechend verharren die Renditen der US-Anleihen auf dem zuletzt erhöhten Niveau. Die Zehnjahresrendite liegt wenig verändert bei 4,31 Prozent. Der Dollar kommt nach seinem jüngsten Anstieg leicht zurück, der Euro kostet 1,1711 Dollar.

Im Fahrwasser von Intel legen auch andere Chipaktien zu. AMD machen einen Satz um fast 14 Prozent, Arm gewinnen gut 11 Prozent, Nividia kommen immerhin um 1,4 Prozent voran. Texas Instruments, die am Vortag nach eigenen starken Zahlen bereits kräftig zugelegt hatten, kommen um 2 Prozent zurück.

Neben Intel sorgen aber auch gute Zahlen von SAP für Kauflaune bei Technologieaktien, zumal die Kurse von Unternehmenssoftwareherstellern am Vortag stark gefallen waren nach durchwachsenen Zahlen von ServiceNow. Nun können sich im SAP-Sog Salesforce um 2,0 und Workday um 1,4 Prozent leicht erholen.

Für die Nike-Aktie geht es um 1,3 Prozent nach oben. Nach Meta Platforms und Microsoft kündigte mit Nike ein weiteres prominentes Unternehmen einen umfassenden Stellenabbau an, Der Schritt ist Teil des Plans des Unternehmens, die Komplexität seiner weltweiten Abläufe zu verringern.

Procter & Gamble legen um 3,7 Prozent zu. Der Anbieter von Haushaltsgütern schnitt im abgelaufenen Quartal besser als gedacht ab. Der etwas enttäuschende Gewinnausblick geht unter.

Comfort Systems verlieren 1,3 Prozent, obwohl der Anbieter von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen besser als erwartet ausgefallene Gewinn- und Umsatzkennziffern gemeldet hat. Hier dürften Gewinne mitgenommen werden, die Aktie liegt seit Jahresbeginn über 80 Prozent im Plus, Newmont legen um 7,3 Prozent zu; der Goldminenbetreiber überbot die Marktprognosen für den Berichtszeitraum bereits zum sechsten Mal in Folge.

INDEX      zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
DJIA      49.140,21  -0,3  -170,11    49.310,32 
S&P-500     7.125,02  +0,2   +16,62    7.108,40 
NASDAQ Comp  24.605,37  +0,7  +166,87    24.438,50 
NASDAQ 100   27.085,22  +1,1  +302,59    26.782,63 
 
 
US-Treasuries  Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre       3,79 -0,03    3,85      3,78 
5 Jahre       3,93 -0,03    3,98      3,92 
10 Jahre      4,31 -0,02    4,36      4,30 
 
 
DEVISEN     zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag Do, 18:05 
EUR/USD      1,1711  +0,2   0,0028     1,1683   1,1700 
EUR/JPY      186,73  +0,1   0,1500     186,58  186,5600 
EUR/CHF      0,9199  +0,2   0,0015     0,9184   0,9178 
EUR/GBP      0,8667  -0,1  -0,0008     0,8675   0,8672 
USD/JPY      159,44  -0,2  -0,2700     159,71  159,4500 
GBP/USD      1,3508  +0,3   0,0041     1,3467   1,3489 
USD/CNY      6,8359  +0,2   0,0099     6,8260   6,8260 
USD/CNH      6,8344  0,0   0,0001     6,8343   6,8311 
AUS/USD      0,7139  +0,2   0,0011     0,7128   0,7153 
Bitcoin/USD  77.944,42  +0,0   23,42    77.921,00 78.449,30 
 
 
ROHOEL      zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex     95,20  -0,7   -0,65      95,85 
Brent/ICE     105,26  +0,2    0,19     105,07 
 
 
Metalle     zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold      4.727,49  +0,7   34,80    4.692,69 
Silber       75,97  +0,7    0,55      75,43 
Platin     2.019,88  +0,7   13,83    2.006,05 
 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/gos/mgo

(END) Dow Jones Newswires

April 24, 2026 10:31 ET (14:31 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.