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Giftmüll, Atomschrott, Methan: Wie Clean Harbors, Studsvik und Zefiro mit den Sünden der Vergangenheit Geld verdienen

Jahrzehntelang war Umweltschutz für die Industrie vor allem ein Kostenfaktor. Doch während die Welt über CO2-Vermeidung spricht, rückt eine andere hochprofitable Nische in den Fokus: Die Beseitigung von Sünden der Vergangenheit. Unternehmen, die sich der Altlasten von Chemie-, Atom- oder Ölindustrie annehmen, besetzen einen der stabilsten Wachstumsmärkte unserer Zeit. Ganz vorne mit dabei: Der US-Gigant Clean Harbors, der schwedische Spezialist Studsvik und der kanadische Innovator Zefiro Methane.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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