München - Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich etwas verbessert.
Die Ifo-Exporterwartungen stiegen im April auf +0,1 Punkte, nach -0,7 Punkten im März. Positive und negative Erwartungen halten sich damit die Waage. "Für die Exportwirtschaft geht es gegenwärtig weder vor noch zurück", sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. "Die hohe geopolitische Unsicherheit belastet die Planungen."
Die Exporterwartungen in der Automobilindustrie fielen zwar etwas niedriger aus als zuletzt, sind aber weiterhin eher optimistisch. Gleiches gilt für die Elektronikbranche und die Möbelhersteller. Die Erwartungen der Nahrungsmittel- und Getränkehersteller zogen sogar merklich an. Schwierig bleibt die Lage dagegen für viele energieintensive Branchen. Dort wird eher mit rückläufigen Exporten gerechnet.
Die Ifo-Exporterwartungen stiegen im April auf +0,1 Punkte, nach -0,7 Punkten im März. Positive und negative Erwartungen halten sich damit die Waage. "Für die Exportwirtschaft geht es gegenwärtig weder vor noch zurück", sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. "Die hohe geopolitische Unsicherheit belastet die Planungen."
Die Exporterwartungen in der Automobilindustrie fielen zwar etwas niedriger aus als zuletzt, sind aber weiterhin eher optimistisch. Gleiches gilt für die Elektronikbranche und die Möbelhersteller. Die Erwartungen der Nahrungsmittel- und Getränkehersteller zogen sogar merklich an. Schwierig bleibt die Lage dagegen für viele energieintensive Branchen. Dort wird eher mit rückläufigen Exporten gerechnet.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
