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GlobeNewswire (Europe)
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Heimstaden AB (publ): Heimstaden AB - Q1 2026 Results

Highlights for the quarter. Figures in brackets refer to the corresponding period the year before, unless otherwise stated. LTM refers to the last twelve months and captures Q2 2025 to Q1 2026.

  • Like-for-like rental growth of 4.2% (5.4%) and rental income of SEK 3,925 million (4,023)
  • Net Operating Income (NOI) margin of 70.8% (68.8%) and LTM NOI margin of 72.6% (70.9%)
  • Strong operating fundamentals supported a 0.8% (1%) increase in property values
  • Privatisation sales of SEK 2,609 million (2,641) with 634 (546) units sold at a 30.4% (24.9%) premium to book value
  • Real economic occupancy of 98.7% (98.3%)
  • Net LTV of 51.1% (55.3%) and ICR of 2.1x (1.9x)

Contact
Frederik Stentoft Berling, Media Relations +45 21 30 94 89media@heimstaden.com

About
Heimstaden AB is a leading European residential real estate manager and investor with more than 156,000 homes across nine countries with a fair value of SEK 329 billion. We acquire, develop, and manage properties with an evergreen perspective. Heimstaden is listed on Nasdaq First North Growth Market. Read more at heimstadenab.com. Certified Adviser is DNB Carnegie Investment Bank AB.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
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