Berlin - DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat sich der Kritik von Ökonomen an der Verwendung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität angeschlossen. Wirtschaftswissenschaftler hatten Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) einen Verschiebebahnhof vorgeworfen, mit dem Haushaltslücken gestopft würden, statt Investitionen zu finanzieren.
Deutschlands oberste Gewerkschafterin äußerte nun ähnliche Zweifel. Es zeichne sich nicht ab, dass diese 500 Milliarden tatsächlich vollständig in zusätzliche Investitionen gingen, sagte Fahimi der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). "Wir sind enttäuscht." Dabei habe der DGB das Sondervermögen eigentlich als Durchbruch gesehen, um den Investitionsstau aufzulösen, so Fahimi.
Deutschlands oberste Gewerkschafterin äußerte nun ähnliche Zweifel. Es zeichne sich nicht ab, dass diese 500 Milliarden tatsächlich vollständig in zusätzliche Investitionen gingen, sagte Fahimi der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). "Wir sind enttäuscht." Dabei habe der DGB das Sondervermögen eigentlich als Durchbruch gesehen, um den Investitionsstau aufzulösen, so Fahimi.
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