Ab Anfang 2024 ging der Silberpreis in den Rallye-Modus über. Physische Knappheit und eine stark wachsende Nachfrage sorgten in der Spitze für eine Versechsfachung des Preises. Doch Ende Januar und Ende Februar 2026 stoppten zwei harte Nackenschläge die famose Bewegung. Erst kam es zu einem technischen Abverkauf. Einen Monat später, mit dem Beginn des Kriegs am Persischen Golf, ging es noch einmal eine Etage tiefer. Inzwischen konsolidiert die Notiz im Bereich von 70 bis 80 USD je Unze. Doch die physische Knappheit bleibt, ebenso wie die starke Nachfrage. Die Bank of America sorgte nun mit einer bullischen Studie für Schlagzeilen. Ein Profiteur eines erneuten Bullruns wäre auch Silver Viper. Die Kanadier treiben die Exploration ihres La Virginia-Projekts in Mexiko massiv voran und melden hohe Silbergrade!Den vollständigen Artikel lesen ...
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