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GlobeNewswire (Europe)
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IMCD N.V.: IMCD reports EBITA of EUR 130 million in the first three months of 2026

Rotterdam, The Netherlands (30 April 2026) - IMCD N.V. ("IMCD" or "Company"), a global leading partner for the distribution and formulation of speciality chemicals and ingredients, today announces its first three months 2026 results.

HIGHLIGHTS

  • Revenue at EUR 1,267 million (+6% on a constant currency basis)
  • Gross profit at EUR 312 million (+1% on a constant currency basis)
  • Operating EBITA at EUR 130 million (-2% on a constant currency basis)
  • Free cash flow up by 19% to EUR 121 million (first three months 2025: EUR 102 million)
  • Cash earnings per share at EUR 1.46 (first three months 2025: EUR 1.55)
  • Completion of the acquisitions of Dong Yang FT (South Korea) and Willows Ingredients (Ireland)

Marcus Jordan, CEO: "We have delivered a solid Q1, against strong Q1 2025 comparables, with increased free cash flow and a robust cash conversion margin. Global uncertainty persists, further intensified by the recent conflict in the Middle East, and in these challenging times it is critical to remain a reliable partner for both customers and suppliers. Supported by our diversified business model and advanced digital and supply chain management capabilities, we will continue to create value for our stakeholders."

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  • PR_IMCD NV first three months of 2026 results

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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