Frankfurt am Main - Fast anderthalb Jahre nach Beendigung der Generalsanierung hat die Deutsche Bahn an diesem Donnerstag das moderne, digitale Zugsicherungssystem ETCS auf der gesamten Riedbahn in Betrieb genommen. Das bestätigte der Konzern dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe).
Der umfangreiche Prüf- und Abnahmeprozess für das neue Zugbeeinflussungssystem European Train Control System (ETCS) auf der Riedbahn sei abgeschlossen, sagte ein Sprecher. Am Donnerstag habe man ETCS auf der gesamten Strecke in Betrieb genommen.
Damit könnten Fernzüge nun auf der gesamten Strecke 200 Kilometer pro Stunde schnell fahren und benötigten circa anderthalb Minuten weniger Fahrzeit zwischen Frankfurt/Main und Mannheim, erklärte der Sprecher weiter. Ohne ETCS konnten die ICE und Intercity mit dem alternativen Zugsicherungssystem PZB auf einem Teil der Strecke bisher nur 160 Stundenkilometer fahren.
Die für das Schienennetz zuständige Bahntochter DB InfraGO erwartet, dass sich die Pünktlichkeit auf der Strecke durch die Inbetriebnahme weiter verbessern wird. In der Anfangsphase mit dem neuen System wolle man den Betrieb eng begleiten und wenn erforderlich Optimierungen vornehmen, teilte der Bahnsprecher weiter mit.
Die Riedbahn ist die rund 70 Kilometer lange Eisenbahnstrecke zwischen Frankfurt am Main und Mannheim. Die Deutsche Bahn hatte den Zugverkehr auf der Strecke am 14. Dezember 2024 wieder aufgenommen. Der Konzern schloss die fünfmonatigen Bauarbeiten an der Strecke zwar pünktlich ab, doch die Abnahme des neuen Zugsicherungssystems ETCS zog sich bis zu diesem Donnerstag hin.
Zunächst wurde das System deshalb einige Monate nach Wiedereröffnung der Riedbahn nur im südlichen Streckenabschnitt in Betrieb genommen. Nun habe man nach der erforderlichen Software-Anpassung, Abnahmefahrten und einem umfangreichen Prüf- und Abnahmeprozess die gesamte Strecke mit ETCS freigegeben, sagte der Bahnsprecher.
Der umfangreiche Prüf- und Abnahmeprozess für das neue Zugbeeinflussungssystem European Train Control System (ETCS) auf der Riedbahn sei abgeschlossen, sagte ein Sprecher. Am Donnerstag habe man ETCS auf der gesamten Strecke in Betrieb genommen.
Damit könnten Fernzüge nun auf der gesamten Strecke 200 Kilometer pro Stunde schnell fahren und benötigten circa anderthalb Minuten weniger Fahrzeit zwischen Frankfurt/Main und Mannheim, erklärte der Sprecher weiter. Ohne ETCS konnten die ICE und Intercity mit dem alternativen Zugsicherungssystem PZB auf einem Teil der Strecke bisher nur 160 Stundenkilometer fahren.
Die für das Schienennetz zuständige Bahntochter DB InfraGO erwartet, dass sich die Pünktlichkeit auf der Strecke durch die Inbetriebnahme weiter verbessern wird. In der Anfangsphase mit dem neuen System wolle man den Betrieb eng begleiten und wenn erforderlich Optimierungen vornehmen, teilte der Bahnsprecher weiter mit.
Die Riedbahn ist die rund 70 Kilometer lange Eisenbahnstrecke zwischen Frankfurt am Main und Mannheim. Die Deutsche Bahn hatte den Zugverkehr auf der Strecke am 14. Dezember 2024 wieder aufgenommen. Der Konzern schloss die fünfmonatigen Bauarbeiten an der Strecke zwar pünktlich ab, doch die Abnahme des neuen Zugsicherungssystems ETCS zog sich bis zu diesem Donnerstag hin.
Zunächst wurde das System deshalb einige Monate nach Wiedereröffnung der Riedbahn nur im südlichen Streckenabschnitt in Betrieb genommen. Nun habe man nach der erforderlichen Software-Anpassung, Abnahmefahrten und einem umfangreichen Prüf- und Abnahmeprozess die gesamte Strecke mit ETCS freigegeben, sagte der Bahnsprecher.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
