Berlin - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Schwierigkeiten eingeräumt, beim Thema Rente mit der Bevölkerung zu kommunizieren - gleichzeitig aber seine zuletzt vieldiskutierte Einschätzung bekräftigt.
Auf seine Formulierung, die gesetzliche Rente werde künftig 'allenfalls noch die Basisabsicherung' sein, angesprochen, sagte der Kanzler bei der Aufzeichnung der ARD-Sendung Caren Miosga am Sonntag: "Ich bin natürlich selbstkritisch". Wenn er "solche Reaktionen" sehe, stelle er sich die Frage: "Was hättest du da besser sagen können?". Er werde es dann beim nächsten Mal "besser" sagen, so der Kanzler, "aber ich sage es nicht anders".
Gleichzeitig stellte Merz klar: "Niemand in diesem Land schlägt Kürzungen der Rente vor. Sie wären auch gar nicht zulässig."
(Foto: ARD/Thomas Ernst).
Auf seine Formulierung, die gesetzliche Rente werde künftig 'allenfalls noch die Basisabsicherung' sein, angesprochen, sagte der Kanzler bei der Aufzeichnung der ARD-Sendung Caren Miosga am Sonntag: "Ich bin natürlich selbstkritisch". Wenn er "solche Reaktionen" sehe, stelle er sich die Frage: "Was hättest du da besser sagen können?". Er werde es dann beim nächsten Mal "besser" sagen, so der Kanzler, "aber ich sage es nicht anders".
Gleichzeitig stellte Merz klar: "Niemand in diesem Land schlägt Kürzungen der Rente vor. Sie wären auch gar nicht zulässig."
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© 2026 dts Nachrichtenagentur
