Zürich - Der Strukturwandel im Schweizer Detailhandel setzt sich fort. Klassische Non-Food-Verkaufsflächen verlieren zunehmend an Bedeutung, während Gastronomie, Food-Angebote und Dienstleistungen expandieren. Innenstädte entwickeln sich damit immer stärker von reinen Einkaufsorten zu Erlebnis- und Aufenthaltsräumen. Zu diesem Schluss kommt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie von Wüest & Partner. Seit 2010 sei der private Konsum in der Schweiz ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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