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Dr. Eckhard Schulte (MainSky): Gewinnmaschine USu2011Technologie - Infrastruktur & Halbleiter statt Software

08.05.2026 -

In der laufenden Berichtssaison haben bislang rund drei Viertel aller Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Zahlen vorgelegt und es sieht danach aus, als sollten im Jahresvergleich satte 30 % Gewinnwachstum möglich sein. Auch wenn Technologie dabei wie erwartet der Treiber ist, fällt auf, dass die Gewinnstärke sehr breit ist. Sieben Sektoren zeigen ein prozentual zweistelliges Wachstum, darunter auch Kommunikationsdienstleistungen (53,2%) und zyklische Konsumgüter (39%).Die KI-Revolution geht weiter Die KI-Revolution, die enormen Investitionssummen und vor allem die vielen Knappheiten rund um das Thema KI schaffen in vielen Sektoren - auch außerhalb der Technologie - enorme Performancechancen. Dies gilt für Energieinfrastruktur (Netze, Kühlung, Speicherung etc.), den zentralen Engpass für KI. Aber auch traditionelle Unternehmen, die physische KIu2011Strukturen erstellen, profitieren. Anleger tun also gut daran, den Geldströmen zu folgen, die gerade die großen Hyperscaler auslösen - allein Amazon, Microsoft, Alphabet und Meta investieren dieses Jahr knapp 800 Milliarden USu2011Dollar.Halbleiter sind auf allen Ebenen knapp Halbleiter sind ein Kernbestandteil der AI-Infrastruktur und gehören damit in jedes Portfolio. Die Knappheiten bestehen hier auf mehreren Ebenen, nicht nur bei High-End-Produkten wie Nvidias Rubin oder Googles TPUs. Es herrscht Knappheit bei der Vernetzung von GPUs - hier kommen Broadcom und Marvell ins Spiel. Genauso bei Speicherchips - hier kommen Micron, Samsung und SK Hynix zum Zug. Und im Power-Management: Hier profitieren Infineon, MPS und ADI. Sogar bei weniger anspruchsvollen Halbleitern, die in elektronischen Alltagsgeräten verbaut sind, sehen wir Knappheiten. Darum ist die Rallye so breit und erfasst so viele Unternehmen weltweit. Der Sektor bleibt ein Must-have.Disruptionsrisiko dagegen bei Software Software wird dagegen gemieden. Es ist kaum möglich, zu unterscheiden, welches Geschäftsmodell durch AI disruptiert wird und welches nicht. Dafür sind die technologischen Sprünge einfach zu schnell. Was heute noch sicher erscheint, ist es morgen nicht mehr. Der Markt stellt zurecht den kompletten Sektor unter Generalverdacht. Was Alphabet mit Anthropic und den neuen Cloud-Agenten aufbaut, ist schlichtweg unvorstellbar und hat das Potenzial, etablierte Softwareanbieter kurzerhand auszuradieren.

MainSky Asset Management AG

Grüneburgweg 58-62 60322 Frankfurt am Main

Tel.: 069 / 150 49 680-0

www.mainsky.de

Pressekontakt:

Kranch Media Thomas Kranch

Mozartstraße 30 64584 Biebesheim am Rhein

Tel.: 0151 / 1200 25 35

E-Mail: tk@kranch-media.de

Über die MainSky Asset Management AG

Seit 2001 steht die MainSky Asset Management AG für bankenunabhängige Vermögensverwaltung mit dem Fokus auf Familienvermögen, Family Offices und institutionelle Investoren. MainSky ist spezialisiert auf das Management von liquiden Assets. Mehrwert wird generiert, indem das Performancepotenzial für einzelne Märkte bzw. Marktsegmente aus makroökonomischen Fundamentalanalysen abgeleitet und die Portfoliostruktur aktiv auf die erwarteten Marktbedingungen ausgerichtet wird. Analyse und Meinungsbildung werden durch eigens entwickelte quantitative Modelle unterstützt. Dennoch gibt es keine Modellgläubigkeit und es erfolgt immer eine ökonomische Interpretation aller Informationen hin zu einem ökonomisch plausiblen Marktbild. Insgesamt verwaltet die Gesellschaft mit einem Team von acht Mitarbeitern rund 680 Millionen Euro in mehreren Spezialfonds, Managed Accounts und dem vermögensverwaltenden MainSky Macro Allocation Fund.

Über den MainSky Macro Allocation Fund

Der MainSky Macro Allocation Fund bietet Investoren Zugang zu den globalen Aktien- und Rentenmärkten und orientiert sich an der gleichnamigen und seit 2007 mit einem Track Record und einem herausragendem Rendite-Risiko-Verhältnis ausgestatteten Anlagestrategie. Der Investmentansatz konnte in der Vergangenheit durch konstant gute Ergebnisse überzeugen. Gerade in schwierigen Marktphasen wie der Finanzmarkt- und der Corona-Krise 2008 zeigte sich die Überlegenheit der Strategie durch erfolgreichen Kapitalerhalt. Grundlage des Ansatzes ist eine Makro- bzw. Top-Down-Analyse, aus der heraus das Management die jeweiligen Asset-Klassen und Marktsegmente allokiert. Die Finanzmärkte sind weitgehend mikro-effizient, aber makro-ineffizient. Das Fondsmanagement nutzt diese makroökonomischen Ineffizienzen durch eine flexible Assetklassen-, Sektor-, Faktor- & Länderallokation aus. Die Umsetzung der Aktienquote über ETFs ermöglicht zudem eine Partizipation an verschiedenen Faktorprämien (z.B. Low Volatility, Growth). Mit einer Aktienquote zwischen 25 und 75 Prozent strebt der Fonds eine mittelfristige absolute Wertentwicklung von 5-6 Prozent über der Geldmarktrendite sowie eine jährliche Ausschüttung von drei Prozent an. Der MainSky Macro Allocation Fund ist ein Artikel 8-Fonds gemäß der EU-Offenlegungsverordnung.

Disclaimer Dieses Informationsmaterial enthält kein Angebot zum Erwerb oder zur Zeichnung von Wertpapieren. Alleinige Grundlage für den Erwerb von MainSky Investmentfonds sind die jeweiligen Verkaufsprospekte. Die Informationen in diesem Dokument sind ausschließlich zur Veranschaulichung und zur Diskussion bestimmt und stellen keine Beratung dar. Die enthaltenen Bewertungen, Schätzungen und Prognosen reflektieren lediglich die subjektive Meinung des jeweiligen Autors bzw. der jeweils zitierten Quelle. Angaben über Anlageergebnisse und Anlageziele sind keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung.

© 2026 Asset Standard
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.