Anzeige
Mehr »
Dienstag, 19.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
1.700% Preisexplosion: Wird dieser US-Wolfram-Nanocap jetzt neu bewertet?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
577 Leser
Artikel bewerten:
(2)

DJE: Monatsrückblick April 2026

06.05.2026 -

Der Iran-Konflikt dominierte im April die Märkte und führte zu starken Preisbewegungen. Zu Monatsbeginn hatte Trump Angriffe auf Energieanlagen um zehn Tage ausgesetzt, doch mit Ablauf der Frist wuchs die Angst vor einer Eskalation. Am 5. April drohte er, Kraftwerke und Brücken anzugreifen, sollte Iran die Straße von Hormus nicht öffnen.

Für Entspannung sorgte zunächst seine Ankündigung vom 7. April, die Angriffe für zwei Wochen auszusetzen. Gespräche zwischen den USA und Iran in Islamabad verstärkten die Hoffnung auf eine Einigung. Diese wurde jedoch durch Aussagen von US-Vizepräsident JD Vance enttäuscht, wonach kein Deal zustande kam, gefolgt von Trumps Ankündigung, Schiffe aus der Straße von Hormus zu blockieren.

Trotzdem hielten sich Markthoffnungen, auch weil Trump später erklärte, der Konflikt sei "fast am Ende". Am 17. April sorgte die Meldung, Iran werde die Straße dauerhaft offenhalten, für große Euphorie: Öl der Sorte Brent fiel auf 90,38 USD/Barrel und der S&P 500 erreichte ein Rekordhoch.

Als die Waffenruhe auslief, verlängerte Trump sie am 21. April, bis Iran ein Angebot vorlegt. Fehlende Fortschritte und die weiterhin gestörte Schifffahrt ließen die Ölpreise aber wieder steigen. Eine geplante US-Reise nach Pakistan wurde am 25. April abgesagt, und am 29. April gab es Spekulationen über mögliche neue Militärschläge. Der Preis für Brent stieg zum Monatsende auf 114,01 USD/Barrel.

Mit steigenden Ölpreisen nahmen Inflationssorgen zu: Die US-Inflation erreichte im März 3,3% (Vormonat: 2,4%), und im Euroraum stieg die Inflationsrate im April auf 3,0% von 2,6% im März. Diese Entwicklung schürte Ängste vor Stagflation und ließ Erwartungen an restriktivere Zentralbanken steigen.

Die Fed beließ zwar die Zinsen unverändert, doch widersprachen drei regionale Präsidenten einer lockereren Linie. Fed Funds Futures für Dezember 2026 preisten nur noch 3 Basispunkte Zinssenkungen ein gegenüber 7 zu Monatsbeginn.

Staatsanleihen litten unter dieser Entwicklung: Ihre Renditen erreichten zum Teil neue Höchststände. 10-jährige japanische Staatsanleihen stiegen auf über 2,5% (höchster Stand seit 1997), 10-jährige deutsche schlossen bei 3,11% (seit 2011), 10-jährige britische bei 5,07% (seit 2008), und 10-jährige US-Staatsanleihen stiegen auf 4,37% (+5,4 bp).

Aktien erwiesen sich demgegenüber als robust. Besonders stark stiegen der US-Aktienmarkt und die Aktienmärkte vieler Schwellenländer.

Rechtlicher HinweisDies ist eine Marketing-Anzeige. Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Die in diesem Dokument enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Einschätzung der DJE Kapital AG wieder. Diese können sich jederzeit, ohne vorherige Ankündigung, ändern. Alle getroffenen Angaben sind mit Sorgfalt entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden.

© 2026 Asset Standard
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.