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Asset Standard
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Pictet: Barometer Mai 2026

Mai 2026 -

Auch wenn ein Ende des Iran-Konflikts nicht in Sicht ist, bleiben die Aussichten für US- und Schwellenländeraktien erfreulich. In beiden Segmenten gehen wir zu einer Übergewichtung über.

Asset-Allocation: Die Ruhe nach dem Sturm

Der Sturm auf den globalen Finanzmärkten scheint sich gelegt zu haben - zumindest vorerst. Es herrscht nach wie vor grosse Unsicherheit: Da nicht mit einem baldigen Ende des Kriegs im Iran zu rechnen ist, sitzen Schiffe weiterhin in der Strasse von Hormus fest und die Ölpreise steigen. Die vor einigen Wochen diskutierten Worst-Case-Szenarien sind glücklicherweise nicht eingetreten, und die aktuelle Risikobilanz deutet auf ein günstigeres Investitionsklima hin.

Nachdem sich die Wolken verzogen haben, können sich die Investoren wieder auf die insgesamt positiven Fundamentaldaten konzentrieren: reichlich globale Liquidität, eine starke Gewinnentwicklung bei den Unternehmen, ein stetiges, wenn auch unspektakuläres Wirtschaftswachstum, eine moderate Inflation (wenn auch mit Aufwärtsrisiken) und Bewertungen, die bei vielen Anlageklassen attraktiver sind als noch vor zwei Monaten. All das bestärkt uns darin, risikofreudiger zu investieren, indem wir unser Engagement in Schwellenländeranlagen, US-Aktien und Industriewerten ausbauen.

Wir gehen Risiken jedoch selektiv ein. Wir möchten uns ungern auf eine einzige makroökonomische oder geopolitische Entwicklung stützen. Wir halten daher an unserer insgesamt neutralen Gewichtung in Aktien, Anleihen und Cash fest.

Lesen Sie mehr im vollständigen "Barometer "Mai 2026".

© 2026 Asset Standard
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.