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RWEs Offshore-Wind läuft rund, doch das Trading-Geschäft reißt ein Loch in die Quartalsbilanz. Was Analysten aus den Zahlen machen und wie Anleger am Mittwoch reagieren.Gut 1,6 Milliarden Euro bereinigtes EBITDA, haargenau auf Konsenslinie: Die Zahlen des Essener Energieriesen RWE für das erste Quartal 2026 liefern auf den ersten Blick wenig Überraschungen. Doch der Blick ins Detail zeigt: Nicht alles läuft rund. Während das Offshore-Windgeschäft die Erwartungen klar übertraf, enttäuschte das Handels- und Versorgungsgeschäft erneut - und belastete das Gesamtbild spürbar. Die Aktie reagiert am Mittwoch mit leichten Verlusten und notiert am Vormittag knapp 1 Prozent im Minus. Die Analysten …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




