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Dr. Johannes Mayr und John Petersen (Eyb & Wallwitz): Gesagt, getan | Innovation trifft Knappheit: Die neue Struktur der Weltwirtschaft

05.05.2026 -

Auf den ersten Blick zeigt sich die Weltwirtschaft auch im Frühjahr 2026 bemerkenswert robust. Trotz militärischer Konflikte, geopolitischer Spannungen und zahlreicher politischer Unsicherheiten sind die großen Wachstumslinien intakt. Der Technologiesektor und die Gesundheitswirtschaft wachsen weiterhin deutlich schneller als die Gesamtwirtschaft und haben ihre strukturelle Dominanz auch im zurückliegenden Jahr bestätigt. Am Beispiel der USA lässt sich dies besonders klar erkennen: Während das gesamtwirtschaftliche Wachstum real bei rund zweieinhalb Prozent lag, expandierte der Technologiesektor mit einem Vielfachen dieses Tempos, ebenso der Gesundheitssektor. Klassische Industrie- und Konsumbereiche blieben dagegen erneut deutlich zurück. Diese Entwicklung ist kein zyklisches oder temporäres Phänomen, sondern Ausdruck langfristiger säkularer Kräfte. Der demografische Wandel, insbesondere die Alterung der Gesellschaften in China, Europa und den USA trifft auf einen medizinisch-technischen Fortschritt, der sich kontinuierlich beschleunigt. Parallel dazu setzt sich die Digitalisierung nicht nur fort, sondern gewinnt durch die KI an Tiefe, Reichweite und wirtschaftlicher Relevanz. An diesem makroökonomischen Weltbild hat sich demnach nichts verändert.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel "Gesagt, getan I Innovation trifft Knappheit: Die neue Struktur der Weltwirtschaft"

© 2026 Asset Standard
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

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