Statt im Windhundverfahren werden die Netzanschlüsse künftig im Repartierungsverfahren vergeben. Dabei wird die verfügbare Gesamtleistung auf die Antragsteller verteilt. Das betrifft ausschließlich Anschlüsse im Bereich der Hoch- und Mittelspannung mit einem Leistungsbedarf über 1,5 Megavoltampere. Wie viele andere Verteilnetzbetreiber verzeichnet auch Hamburger Energienetze eine stark steigende Zahl von Netzanschlussbegehren für besonders stromintensive Anlagen wie Batteriespeicher oder Rechenzentren. Bislang hat das städtische Unternehmen solche Anschlüsse nach dem Windhundprinzip vergeben, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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