Instagram, X und LinkedIn: Für den Hausgebrauch reicht uns das an Social-Media-Kanälen - Klassiker wie YouTube, Spotify und WhatsApp einmal außen vor gelassen. Immer öfter schauen wir aber auch auf die naoo-App, die wir nach einem Hintergrundgespräch mit Gründer und Ankeraktionär Thomas Wolfensberger Ende Januar 2026 auf der Small- und Midcapkonferenz von ODDO BHF in Frankfurt auf unserem Smartphone installiert haben. Hin und wieder posten wir - also boersengfluester.de-Gründer Gereon Kruse - auch ein paar Bilder auf naoo, um das Produkt besser zu verstehen. In den wesentlichen Funktionen deckt sich naoo mit den gängigen Social-Apps wie Instagram, TikTok, Facebook - ist insofern also nichts Besonderes. Auffälliger ist da schon, dass es einen Tick länger dauert als bei den großen US-Plattformen, bis sich die App öffnet. Und natürlich ist auch offensichtlich, dass die Basis von naoo in der Schweiz liegt. Deutsche User tun sich derzeit also eher schwerer damit, Bekannte und Freunde auf naoo zu treffen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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