Die Q1-Ergebnisse von SBO bestätigten ein ertragsmäßiges Tief, wobei die Umsätze im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil blieben, jedoch die Margen weiterhin unter Druck standen durch eine geringe Auslastung der Precision Technology, logistische Einschränkungen im Nahen Osten, Kosten im Zusammenhang mit der Hochlaufphase in Houston und Währungseffekten. Der entscheidende positive Aspekt war der Auftragseingang, der im Vergleich zum Vorquartal um 18,5% auf 117,6 Mio. EUR anstieg, was einem Book-to-Bill-Verhältnis von 1,2x entsprach und das Erholungs-Szenario für das zweite Halbjahr unterstützt. Wir senken unsere EBITDA- und EBIT-Prognosen für 2026 um ca. 5-6 Mio. EUR, um den stärkeren Margendruck im Übergangsjahr zu reflektieren. Dennoch verbessern sich die Buchungen, die mittelfristigen Treiber in Bezug auf Energieversorgung bleiben intakt, und die jüngste Schwäche des Aktienkurses verbessert das Risiko/Rendite-Verhältnis. Wir stufen die Aktie von HALTEN auf KAUFEN hoch, das Kursziel bleibt unverändert bei 39,00 EUR. Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://research-hub.de/companies/sbo-ag
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