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Martin Friedrich (Lansdowne Partners Austria): Lansdowne Endowment Fund April 2026

April 2026 -

In der Regel stellen wir in diesem Format Analysen zu unserem Multi-Asset-Ansatz und dessen vielfältigen Aspekten zur Verfügung. Heute möchten wir Sie jedoch direkt über die jüngste unabhängige Bewertung unserer Arbeit durch Morningstar informieren.

Seit Erreichen einer dreijährigen Leistungsbilanz wurde der Fonds durchweg mit 5 Sternen bewertet - eine rückblickende Bewertung, die auf der historischen risikobereinigten Wertentwicklung basiert. Diese Einschätzung wurde nun durch das qualitative Morningstar Medalist Rating zusätzlich bestätigt und ausgebaut. "Medalist" ist eine zukunftsorientierte Beurteilung und setzt auf eine fünfstufige Skala: Gold, Silber, Bronze, Neutral und Negativ. Das Rating soll Anlegern dabei helfen, Fonds zu identifizieren, die nach Abzug der Gebühren in Wahrscheinlichkeit starke risikobereinigte Renditen erzielen werden.

Die Messlatte für eine Bestnote liegt hoch: Weltweit werden voraussichtlich weniger als 30% der Fonds eine Medaille über dem Niveau "Neutral" erreichen. Vor diesem Hintergrund sind wir stolz darauf, dass im April 2026 die folgenden Auszeichnungen verliehen wurden:

• Anteilsklasse F: GOLD

• Anteilsklassen Ca- und P: SILBER

• Anteilsklasse A: BRONZE

Morningstar vergibt Punkte für die Bereiche "People", "Process" und "Parent" und zieht dann eine relative Gebührenbewertung ab, um das Gesamtrating zu ermitteln. Bei aktiv verwalteten Fonds erhalten die fundamentalen Säulen eine kombinierte Gewichtung von 70%, während der Preis die restlichen 30% ausmacht. Dies erklärt, warum unsere drei Anteilsklassen - die je nach Mindestanlagebetrag und je nachdem, ob es sich bei dem Anleger um eine Institution oder einen Privatanleger handelt, unterschiedliche Gebührenstrukturen aufweisen - unterschiedliche Bewertungen erhalten, obwohl sie denselben zugrunde liegenden Anlageprozess teilen. Nach Auswertung aller verfügbaren Informationen kommt Morningstar zu dem Schluss, dass die Kosten für die F-Klasse im zweitgünstigsten Quintil der Kategorie liegen, für die Ca- und die P-Klasse im zweitteuersten Quintil und für die A-Klasse im teuersten Quintil.

Der Endowment Fund erhielt in den beiden Säulen "People" und "Process" jeweils die Bewertung "High", was die Fähigkeit des Fondsmanagers widerspiegelt, beständige Renditen zu erzielen. Diese Methodik kombiniert quantitative Faktoren, um die Stärke, Ausrichtung und Stabilität des Anlageteams zu bewerten. Quantitativ spiegelt das Rating die Performance des Fonds wider, wobei der Information Ratio vor Gebühren - ein Maß für die risikobereinigte Überrendite - über einen Zeitraum von drei und fünf Jahren zu den besten 10 % der Vergleichsgruppe zählt. Darüber hinaus hat Morningstar eine Outperformance gegenüber der Kategorie und der Benchmark über 1, 3 und 5 Jahre bestätigt, verbunden mit einer geringeren Volatilität. Dies führt zu einer Sharpe-Ratio von 1,3 mit einem Downside Capture1 von 79 und einem Upside Capture2 von 104.

Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass eine Anlage in unseren Fonds trotz dieser externen Validierung unserer Arbeit weiterhin mit dem Risiko eines Kapitalverlusts verbunden ist, der erheblich sein kann. Wir empfehlen Ihnen daher dringend, sich vor einer Anlageentscheidung gründlich über die damit verbundenen Risiken zu informieren.

Klicken Sie hier, um den vollständigen Beitrag zu lesen.

© 2026 Asset Standard
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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