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WKN: A0J2PX | ISIN: IS0000011039 | Ticker-Symbol:
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Logistik/Transport
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EIMSKIPAFELAG ISLANDS HF Chart 1 Jahr
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EIMSKIPAFELAG ISLANDS HF 5-Tage-Chart
GlobeNewswire (Europe)
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Eimskipafelag Islands hf.: Announcement from Eimskip: Agreement between SA (on behalf of Eimskip) and the Seafarers Union of Iceland (on behalf of harbor employees)

The Confederation of Icelandic Enterprise (SA), on behalf of Eimskip, and the Seafarer's Union of Iceland (SÍ) have entered into an agreement concerning harbor employees at Sundahöfn. The strike previously announced by SÍ, which was scheduled to commence on 26 May 2026, has been withdrawn.

Under the agreement, negotiations on a collective wage agreement will be deferred until 31 October 2026 while a competency analysis of port operations is carried out. Embargo on strikes will apply during this period.

In parallel, work has commenced on the implementation of a formal competency-based pay system for harbor employees. The system will be based on an objective job evaluation framework, whereby employee competence, skills and responsibilities form the basis for more efficient wage setting and clearer salary progression. The Education and Training Service Centre (Fræðslumiðstöð atvinnulífsins) will be responsible for classifying roles into competency levels based on the Icelandic Qualifications Framework.

It is anticipated that job classification under the new system will be completed by 25 October 2026.

Negotiations concerning bosuns and able seamen on the Company's own vessels have not yet resulted in an agreement.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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