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EIMSKIPAFELAG ISLANDS HF Chart 1 Jahr
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GlobeNewswire (Europe)
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Eimskipafelag Islands hf.: Announcement from Eimskip: Agreement between SA (on behalf of Eimskip) and the Seafarers Union of Iceland (on behalf of harbor employees)

The Confederation of Icelandic Enterprise (SA), on behalf of Eimskip, and the Seafarer's Union of Iceland (SÍ) have entered into an agreement concerning harbor employees at Sundahöfn. The strike previously announced by SÍ, which was scheduled to commence on 26 May 2026, has been withdrawn.

Under the agreement, negotiations on a collective wage agreement will be deferred until 31 October 2026 while a competency analysis of port operations is carried out. Embargo on strikes will apply during this period.

In parallel, work has commenced on the implementation of a formal competency-based pay system for harbor employees. The system will be based on an objective job evaluation framework, whereby employee competence, skills and responsibilities form the basis for more efficient wage setting and clearer salary progression. The Education and Training Service Centre (Fræðslumiðstöð atvinnulífsins) will be responsible for classifying roles into competency levels based on the Icelandic Qualifications Framework.

It is anticipated that job classification under the new system will be completed by 25 October 2026.

Negotiations concerning bosuns and able seamen on the Company's own vessels have not yet resulted in an agreement.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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