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Stefan Breintner (DJE) und Markus Koch: Marktausblick Mai 2026

18.05.2026

"Sell in May and go away"? Davon ist an den Märkten bislang wenig zu sehen. Im aktuellen DJE-Marktausblick sprechen Stefan Breintner, Leiter Research und Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG, und Börsenexperte Markus Koch über die starke Entwicklung im Mai, die Rolle des KI-Infrastrukturbooms und die Frage, wie tragfähig die jüngste Erholung an den Märkten ist.

Im Fokus stehen starke Gewinnzahlen im US-Technologiesektor, Angebotsengpässe bei Halbleitern und Speicherchips sowie die anhaltend hohe Nachfrage nach Rechenzentren, Stromnetzen und KI-Infrastruktur. Gleichzeitig ordnen die Experten ein, warum nicht der gesamte Technologiesektor gleichermaßen profitiert und weshalb Selektion weiterhin entscheidend bleibt.

Darüber hinaus geht es um mögliche Mega-IPOs, Inflationsrisiken durch steigende Energiepreise, die Zinsperspektiven in den USA sowie Chancen in Europa, China und ausgewählten Emerging Markets. Auch die Frage, wie belastbar die aktuelle Marktbreite jenseits der großen Technologiewerte ist, wird ausführlich diskutiert.

Rechtliche Hinweise: Marketing-Anzeige - Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Die in diesem Video enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Einschätzung der DJE Kapital AG wieder. Diese können sich jederzeit, ohne vorherige Ankündigung, ändern. Alle getroffenen Angaben sind mit Sorgfalt entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden. Das Video und der Inhalt sind urheberrechtlich geschützt. Langfristige Erfahrungen und Auszeichnungen garantieren keinen Anlageerfolg. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Kursschwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters ausgeglichen werden können. Bitte beachten Sie unsere Risikohinweise.

© 2026 Asset Standard
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.