Frankfurt/Main - Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.389 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,0 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Besonders gefragt waren unter anderem die Aktien von MTU, Daimler Truck und Zalando. Zu den wenigen Verlierern gehörten dagegen die Papiere von BASF, Brenntag und Fresenius.
Anlass für den Schub auf dem Frankfurter Börsenparkett dürfte erneut aufgeflammter Optimismus hinsichtlich einer Lösung im Iran-Krieg sein. Analysten traten aber auch dieses Mal wieder auf die Euphoriebremse und warnten, dass die schwankenden Wasserstandsmeldungen von US-Präsident Donald Trump stets mit Vorsicht zu genießen seien. Dass jedoch der Ölpreis deutlich nachgab, reichte den Börsianern am Pfingstmontag als Impuls.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1645 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8587 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.569 US-Dollar gezahlt (+1,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 126,14 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 97,61 US-Dollar, das waren 593 Cent oder 5,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Besonders gefragt waren unter anderem die Aktien von MTU, Daimler Truck und Zalando. Zu den wenigen Verlierern gehörten dagegen die Papiere von BASF, Brenntag und Fresenius.
Anlass für den Schub auf dem Frankfurter Börsenparkett dürfte erneut aufgeflammter Optimismus hinsichtlich einer Lösung im Iran-Krieg sein. Analysten traten aber auch dieses Mal wieder auf die Euphoriebremse und warnten, dass die schwankenden Wasserstandsmeldungen von US-Präsident Donald Trump stets mit Vorsicht zu genießen seien. Dass jedoch der Ölpreis deutlich nachgab, reichte den Börsianern am Pfingstmontag als Impuls.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1645 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8587 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.569 US-Dollar gezahlt (+1,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 126,14 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 97,61 US-Dollar, das waren 593 Cent oder 5,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
