"Wir haben in den letzten Jahren massive Assets aufgebaut, die, wie ich finde, schon sehr herausragend sind", sagt Peter Rößner, CEO der H2APEX Group, bei seiner Präsentation auf der von Equity Forum veranstalteten Frühjahrskonferenz in Frankfurt. Klingt verheißungsvoll, im Aktienkurs spiegelt sich das allerdings so gar nicht wider. Letztlich zweifeln viele Investoren noch immer, ob sich mit Wasserstoff jemals Geld verdienen lässt. Dabei ist H2APEX an allen wesentlichen Punkten der Wertschöpfungskette - vom Engineering bis zum Projektmanagement, aber auch in den Bereichen Service und Operating - aktiv und verfügt über eine langjährige Erfahrung. Hinzu kommt, dass der Deutsche Bundestag im April 2026 das Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote verabschiedet hat. Markantes Ziel: Bis zum Jahr 2040 soll die Quote für grünen Wasserstoff und E-Fuels im Verkehrssektor auf mindestens 10 Prozent angehoben werden. Sie startet dabei mit einer Mindestverpflichtung für 2030 von 1,5 Prozent. Zusätzlich wird die Dreifachanrechnung von erneuerbarem Wasserstoff und dessen Derivaten auf die THG-Quote bis einschließlich 2036 beibehalten ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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