Der April hat eindrucksvoll gezeigt, warum Flexibilität zunehmend zu einem der wertvollsten Güter im deutschen Strommarkt wird. Was in den vergangenen Monaten noch wie wiederkehrende Volatilität zur Mittagszeit wirkte, entwickelte sich zunehmend zu einem strukturellen Muster: längere Phasen erneuerbaren Überangebots, deutlich häufiger auftretende Negativpreise und eine zunehmende Entkopplung zwischen fossilen Brennstoffkosten und Strompreisen. Trotz geopolitischer Spannungen und weiterhin hoher Gaspreise infolge der Entwicklungen im Nahen Osten wurde die Preisbildung im deutschen Strommarkt im ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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