Anzeige
Mehr »
Montag, 29.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
700 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Dr. Dirk Rüttgers (FGTC Investment): "Warum die Lebensmittelpreise strukturell steigen werden - weltweit"

21.05.2026 -

Der Krieg im Iran und die Blockade der Straße von Hormus markieren eine neue Eskalationsstufe mit weitreichenden Konsequenzen für Energie- und Agrarmärkte. Steigende Agrarpreise sind wahrscheinlicher als 2022.

Während die unmittelbaren Marktreaktionen seit Ausbruch des Krieges am Persischen Golf - stark steigende Ölpreise und volatile Agrarrohstoffe - zunächst an den Beginn des Ukraine-Krieges erinnern, ist die aktuelle Situation strukturell und global betrachtet deutlich kritischer. Der Grund: Anders als 2022 geht es diesmal nicht primär um logistische Engpässe, sondern um dauerhafte Angebotsverluste in zentralen Produktions- und Verarbeitungskapazitäten.

Von kurzfristigen Schocks zu strukturellen Engpässen

Zu Beginn des Ukraine-Krieges reagierten die Märkte mit massiven Preissprüngen. Weizen verteuerte sich innerhalb kürzester Zeit von rund 260 Euro auf über 400 Euro je Tonne. Mit der Erkenntnis, dass ein Großteil der Exporte aus Russland und der Ukraine weiterhin den Weltmarkt erreichte, normalisierten sich die Preise jedoch relativ schnell. Die aktuelle Situation im Persischen Golf unterscheidet sich fundamental. Denn erstens wurden Förderanlagen, Raffinerien und Lagerkapazitäten beschädigt. Damit ist die globale Produktionskapazität für Ölprodukte real gesunken. Zweitens ist dieser Angebotsverlust nicht in wenigen Wochen oder Monaten behebbar. Selbst bei der zeitnahen Öffnung der Straße von Hormus bleibt der Wiederaufbau der Produktionskapazitäten ein mehrjähriger Prozess. Damit entsteht kein temporärer, sondern ein persistenter Angebotsschock.

Klicken Sie hier und lesen Sie den vollständigen Marktkommentar.

© 2026 Asset Standard
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.