Frankfurt/Main - Der Dax hat am Freitag nach einem bereits verhaltenen Start in den Handelstag auch bis zum Mittag keine klare Richtung eingeschlagen. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.130 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.
"Die Anleger in Frankfurt bleiben vor dem Wochenende positiv gestimmt, aber tendenziell zurückhaltend", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. Zu hoch sei die Wahrscheinlichkeit, dass sich auch nach der Verlängerung der Feuerpause an der Situation im Iran unerwartet etwas ändern könnte. "Da will niemand auf dem falschen Fuß erwischt werden."
"Die Quartalszahlen von Dell haben gezeigt, welch enormes Potenzial die KI-Revolution nicht nur für die bekannten Highflyer wie Nvidia & Co. bietet, sondern auch für die traditionellen Hardware-Produzenten. Der Auftragseingang bei Dell ist stark angesprungen und zeigt die Dynamik in dem eher langweiligen Sektor. Es beginnt die dritte Phase der KI-Revolution und diese erstreckt sich über weitere Branchen und Sektoren aus dem Hardware-Sektor."
"Im Dax fokussieren sich die Investoren heute auf die Aktien von Airbus, Zalando und MTU Aero. Gesucht sind zudem die zyklischen Autoaktien und die Chemietitel. Es fehlt in Europa einfach an den entsprechenden Technologietiteln, um die Euphorie aus Asien und von der Wall Street übernehmen zu können", sagte Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1643 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8589 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.531 US-Dollar gezahlt (+0,8 Prozent). Das entspricht einem Preis von 125,11 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 92,21 US-Dollar, das waren 150 Cent oder 1,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
"Die Anleger in Frankfurt bleiben vor dem Wochenende positiv gestimmt, aber tendenziell zurückhaltend", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. Zu hoch sei die Wahrscheinlichkeit, dass sich auch nach der Verlängerung der Feuerpause an der Situation im Iran unerwartet etwas ändern könnte. "Da will niemand auf dem falschen Fuß erwischt werden."
"Die Quartalszahlen von Dell haben gezeigt, welch enormes Potenzial die KI-Revolution nicht nur für die bekannten Highflyer wie Nvidia & Co. bietet, sondern auch für die traditionellen Hardware-Produzenten. Der Auftragseingang bei Dell ist stark angesprungen und zeigt die Dynamik in dem eher langweiligen Sektor. Es beginnt die dritte Phase der KI-Revolution und diese erstreckt sich über weitere Branchen und Sektoren aus dem Hardware-Sektor."
"Im Dax fokussieren sich die Investoren heute auf die Aktien von Airbus, Zalando und MTU Aero. Gesucht sind zudem die zyklischen Autoaktien und die Chemietitel. Es fehlt in Europa einfach an den entsprechenden Technologietiteln, um die Euphorie aus Asien und von der Wall Street übernehmen zu können", sagte Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1643 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8589 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.531 US-Dollar gezahlt (+0,8 Prozent). Das entspricht einem Preis von 125,11 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 92,21 US-Dollar, das waren 150 Cent oder 1,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
