EUR/USD zeigt zu Beginn der neuen Woche keine klare intraday Richtungspräferenz und oszilliert in einer Spanne - Geopolitische Risiken und hawkische Fed-Erwartungen beleben die USD-Nachfrage und begrenzen die Gewinne des Paares - Wetten, dass die EZB die Zinsen in diesem Monat anheben könnte, stützen den Euro und wirken als Rückenwind für die Spotpreise ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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