Berlin - Der Verband der Familienunternehmer warnt die Bundesregierung vor einer Belastung der Wirtschaft durch die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz.
"Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist selbstverständlich", sagte die Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann der "Rheinischen Post". Die Bundesregierung müsse bei der Umsetzung der EU-Richtlinie sehr genau darauf achten, dass Transparenz nicht zu einem neuen Dokumentations- und Berichtswesen ausufert, das schon wieder die Unternehmen belaste. Viele Familienunternehmen würden bereits heute nach klaren und nachvollziehbaren Kriterien zahlen.
"Die Sorge vor unverhältnismäßigen Belastungen der Wirtschaft ist groß", so Ostermann weiter. Deutschland dürfe aus einer europäischen Mindestvorgabe nicht erneut ein Bürokratie-Maximum machen.
"Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist selbstverständlich", sagte die Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann der "Rheinischen Post". Die Bundesregierung müsse bei der Umsetzung der EU-Richtlinie sehr genau darauf achten, dass Transparenz nicht zu einem neuen Dokumentations- und Berichtswesen ausufert, das schon wieder die Unternehmen belaste. Viele Familienunternehmen würden bereits heute nach klaren und nachvollziehbaren Kriterien zahlen.
"Die Sorge vor unverhältnismäßigen Belastungen der Wirtschaft ist groß", so Ostermann weiter. Deutschland dürfe aus einer europäischen Mindestvorgabe nicht erneut ein Bürokratie-Maximum machen.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
