Frankfurt/Main - Der Dax hat sich am Dienstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter im grünen Bereich gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.260 Punkten berechnet, 1,0 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Scout24 und Zalando, am Ende Bayer, Heidelberg Materials und die Hannover Rück.
"Der Dax konsolidiert in Tuchfühlung mit dem Rekordhoch in einer bullischen Flagge, und Anleger setzen auf einen Ausbruch nach oben", sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Abermals seien Anleger nach dem Kursrückgang gestern bereit gewesen, bei nachgebenden Kursen wieder einzusteigen. "Seit gut einer Woche sehen wir einen bullischen Druckaufbau, der sich nach oben entladen könnte. Solange die Käufer den Dax verteidigen, könnte ein Ausbruch auf neue Rekordstände bevorstehen."
"Wie die Volatilität im Dax in den vergangenen 24 Stunden allerdings zeigt, steht der Nahostkonflikt auf der Risikoliste der Anleger weiterhin an erster Stelle", so Stanzl. Bei allem Vor und Zurück in den Verhandlungen, an das sich die Anleger zunehmend gewöhnt hätten, gehe es für die Märkte im Kern nach wie vor um den Zeitpunkt der Wiedereröffnung der Straße von Hormus. "Je später dies geschieht, desto gravierender werden die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft."
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1643 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8589 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 94,04 US-Dollar; das waren 94 Cent oder 1,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
"Der Dax konsolidiert in Tuchfühlung mit dem Rekordhoch in einer bullischen Flagge, und Anleger setzen auf einen Ausbruch nach oben", sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Abermals seien Anleger nach dem Kursrückgang gestern bereit gewesen, bei nachgebenden Kursen wieder einzusteigen. "Seit gut einer Woche sehen wir einen bullischen Druckaufbau, der sich nach oben entladen könnte. Solange die Käufer den Dax verteidigen, könnte ein Ausbruch auf neue Rekordstände bevorstehen."
"Wie die Volatilität im Dax in den vergangenen 24 Stunden allerdings zeigt, steht der Nahostkonflikt auf der Risikoliste der Anleger weiterhin an erster Stelle", so Stanzl. Bei allem Vor und Zurück in den Verhandlungen, an das sich die Anleger zunehmend gewöhnt hätten, gehe es für die Märkte im Kern nach wie vor um den Zeitpunkt der Wiedereröffnung der Straße von Hormus. "Je später dies geschieht, desto gravierender werden die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft."
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1643 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8589 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 94,04 US-Dollar; das waren 94 Cent oder 1,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
