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GlobeNewswire (Europe)
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Utenos Trikotazas: Decisions of the General Meeting of Shareholders held on 2 June 2026

Decisions proposed by the Board of restructured AB Utenos trikotažas on the issues included in the agenda of the extraordinary shareholder meeting:

Election of members of the Board.

Given that Board member Jurgita Mišenioviene has resigned, the following candidates have been elected to the vacant Board member position:

Jolanta Grašiene

Individuals are elected as members of the Board until the end of the term of the current Board. Board members will begin their activities after the end of the General Meeting of Shareholders.

Company's documents related to the agenda of the meeting, including draft resolutions of the meeting, may also be reviewed by visiting AB Utenos trikotažas at J. Basanaviciaus St. 122, Utena, or on the Company's website at www.ut.lt

Additional information regarding the material event is provided by the Chief Financial Officer of AB Utenos trikotažas, Gediminas Kudarauskas, tel. +370-616-33169.

Nomeda Kaucikiene, CEO of AB Utenos trikotažas

Following the resignation of board member Jurgita Mišenioviene, the vacant board member position was filled by


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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