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Rebound-Fieber bei Nel Asa und TeamViewer: Zündet nun auch bei Desert Gold der Turbo?

An den internationalen Finanzmärkten herrscht aktuell in einigen Aktien die pure Euphorie. Die Wall Street zockt wieder wie kurz vor dem Crash von 2022, und eine weltweite Explosion der Software-Aktien um rund 10 %, teilweise auch um einiges mehr, hat die Technologiebörsen regelrecht beflügelt. Trotz anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten greifen Investoren wieder mutig und beherzt zu. Von diesem schnell wechselnden Stimmungswechsel profitieren vor allem Titel, die zuvor eine harte Durststrecke durchmachen mussten. Sowohl der Wasserstoffpionier Nel Asa als auch der deutsche Softwarespezialist TeamViewer haben sich mit spektakulären charttechnischen Befreiungsschlägen zurückgemeldet und untermauern die neue Zuversicht am Markt. Inmitten dieses dynamischen Umfelds, in dem auch Sachwerte als Absicherung gegen globale Krisen hoch im Kurs stehen, rückt ein kleinerer Rohstoffwert in den Fokus: Die Aktie von Desert Gold hat nach der jüngsten Platzierung an Fahrt aufgenommen und steuert auf operative Meilensteine zu, die das Papier endgültig deutlich nach oben bringen könnten.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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