Frankfurt/Main - Der Dax ist am Mittwoch mit Kursverlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.925 Punkten berechnet und damit 0,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Eon, Merck und RWE, am Ende BMW, Infineon und MTU.
"Der Dax unternimmt seit einer Woche in immer kürzeren Abständen Versuche, einen Anstieg in Richtung Rekordhoch zu starten", sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Jedes Mal gehe den Käufern aber im entscheidenden Moment die Puste aus. "Gleichzeitig stehen die Schnäppchenjäger bereit, um den Index bei fallenden Kursen wieder aufzufangen. Für den entscheidenden Impuls nach oben fehlt dem Dax derzeit die nötige Stärke."
"Die festgefahrene Lage in den Friedensverhandlungen im Nahen Osten spiegelt sich damit auch auf dem Parkett wider", so Stanzl. Dieses Spiel könne sich noch einige Tage fortsetzen - getragen von der anhaltenden Hoffnung, dass doch noch eine positive Nachricht zu den Verhandlungen über die Nachrichtenticker laufen werde.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1614 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8610 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 97,69 US-Dollar; das waren 1,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
"Der Dax unternimmt seit einer Woche in immer kürzeren Abständen Versuche, einen Anstieg in Richtung Rekordhoch zu starten", sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Jedes Mal gehe den Käufern aber im entscheidenden Moment die Puste aus. "Gleichzeitig stehen die Schnäppchenjäger bereit, um den Index bei fallenden Kursen wieder aufzufangen. Für den entscheidenden Impuls nach oben fehlt dem Dax derzeit die nötige Stärke."
"Die festgefahrene Lage in den Friedensverhandlungen im Nahen Osten spiegelt sich damit auch auf dem Parkett wider", so Stanzl. Dieses Spiel könne sich noch einige Tage fortsetzen - getragen von der anhaltenden Hoffnung, dass doch noch eine positive Nachricht zu den Verhandlungen über die Nachrichtenticker laufen werde.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1614 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8610 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 97,69 US-Dollar; das waren 1,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
